Hausmittel gegen Husten

Husten ist eine typische Begleiterscheinung einer Erkältung. Meist beginnt es mit einem trockenen Reizhusten, dann folgt der teilweise schmerzhafte produktive Husten, der dann wieder vom Reizhusten abgelöst wird. So viel zum normalen Verlauf von Husten im Rahmen einer Erkältung. Hält der Husten länger als drei Wochen an, muss ein Arzt konsultiert werden, dann kann sich nämlich eine andere Krankheit hinter dem Symptom „Husten“ verstecken.

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Was ist eigentlich „Husten“ und warum macht man es?

Husten selbst ist keine Erkrankung, sondern ein Symptom. Der Hustenreiz ist ein körperlicher Reflex, der vom Nervensystem gesteuert wird. Meist liegen äußerliche Umstände diesem Reflex zugrunde. Im Prinzip versucht der Körper durch Husten, Fremdkörper wie Staub, Schleim oder Essensresten zu befreien. Bei einem Erkältungshusten dient der Hustenreiz dazu, die vermehrte Schleimbildung der Bronchien loszuwerden.

Die drei Phasen des Erkältungshustens

  • Unproduktiver Reizhusten

In der ersten Phase sind die Bronchien extrem gereizt, teilweise leicht entzündet. Grund dafür sind die eingedrungenen Viren, die der Körper mit aller Macht abstoßen möchte. Der Husten ist in dieser Zeit absolut lästig, nahezu bei jedem Atemzug wird man vom Hustenreiz überwältigt. In dieser Phase können Hausmittel gegen Husten gut eingesetzt werden, etwa durch Inhalieren oder Lutschbonbons.

  • Produktiver Husten

Die Bronchien arbeiten seit Tagen, um die Viren loszuwerden, dazu produzieren sie rund um die Uhr Schleim. Dieser Schleim muss abgehustet werden. In dieser Phase sollten keinesfalls Hustenstiller eingenommen werden – also Medikamente, die den Hustenreiz unterdrücken. Besser sind auch hier Hausmittel, sofern die Phase des produktiven Hustens im Rahmen einer Erkältung auftritt.

  • Reizhusten

Sind die Viren erfolgreich bekämpft, endet der Husten wieder mit dem Reizhusten. Reste von Schleim müssen noch abgehustet werden, die Bronchien sind sozusagen mit „Aufräumarbeiten“ beschäftigt. Auch in dieser Phase sind Hausmittel eine sinnvolle Alternative zu chemischen Medikamenten.

Welche Hausmittel helfen am besten gegen Husten?

Bei Husten ist die Flüssigkeitszufuhr das wohl leichteste Hausmittel. Dabei sollten nicht große Mengen auf einmal getrunken werden, sondern kontinuierlich über den Tag verteilt immer wieder ein Glas stilles Wasser, ungesüßten Tee oder eine Suppe. Die Räume gut durchlüften und bei einer zu niedrigen Luftfeuchtigkeit in der Wohnung kann eine Schüssel mit Wasser auf der Heizung das Raumklima deutlich verbessern. Im Prinzip sollte alles vermieden werden, was die Schleimhäute austrocknen könnte.

Genau das ist der Grund, warum man bei Husten Lutschbonbons im Haus haben sollte. Bestenfalls enthalten die Lutschpastillen Bestandteile von schleimlösenden oder beruhigenden Pflanzenextrakten, etwa Fenchel, Kamille oder Salbei – oder Honig mit Propolis, das sind dann wahre „Heilbringer“.

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Lutschpastillen mit Manuka-Honig und Propolis sind die wirklich bewährt unter den Mitteln um Husten zu bekämpfen. Sowohl der neuseeländische Manuka-Honig als auch Propolis wirken antibakteriell und antientzündlich. Die Lutschbonbons enthalten hochdosierten Manuka-Honig 400+, dabei handelt es sich mit um den höchsten Gehalt des Wirkstoffes, der aktiv gegen Erreger vorgeht. Abgerundet mit Propolis, überzeugen die Lutschbonbons auf der ganzen Linie.

Der gereizte Rachenraum lässt sich beruhigen, die Wirkstoffe der Bienenprodukte töten die Erreger ab und unterstützen das Immunsystem beim Aufbau.

Geschmacklich sind die Hustenbonbons sicher nicht für jeden ein Highlight – aber das dürfte Zwiebelsaft oder Fenchel auch nicht sein. Immerhin soll Medizin nicht schmecken, sondern helfen. Und genau das tun die Lutschbonbons definitiv!

 

Bitte beachten Sie, dass Naturpräparate bei einigen Personen allergische Reaktionen auslösen kann.
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