Meine Hausmittel gegen Schnupfen

Schnupfen (Rhinitis) ist eine Begleiterscheinung einer Erkältung. Meist beginnt es ganz sachte, mit vermehrtem Niesen, mit einer juckenden Nase und mit langsam anschwellenden Schleimhäuten. Ein Schnupfen kann sich durchaus über den Zeitraum von zwei bis drei Wochen hinziehen, bis er vollkommen ausgeheilt ist, denn solange braucht das Immunsystem, um die aggressiven Viren zu bekämpfen, die für den Schnupfen verantwortlich sind. In diesem Beitrag stelle ich Dir meine Lieblingsmittel vor!

Ein Schnupfen kann zu jeder Jahreszeit auftreten

Er ist nicht alleine

Schnupfen ist meist nur ein Symptom einer Erkältung. Kopf- und Gliederschmerzen, Schluckbeschwerden, Abgeschlagenheit, eine Halsentzündung und Fieber gehen mit dem Schnupfen Hand in Hand. Allerdings gibt es durchaus auch Schnupfenformen die als alleiniges Symptom auftreten, etwa der gefürchtete Heuschnupfen.

Der Schnupfen unter der virtuellen Lupe

Schnupfen selbst beschreibt entzündete Nasenschleimhäute. In der Folge schwillt die Nasenschleimhaut an und produziert vermehrt Sekret. Durch die Schwellung kommt es zur Behinderung der Nasenatmung, sicher kennt jeder die „verstopfte Nase“, die einen Schnupfen begleitet.
Es handelt sich beim Schnupfen um die Infektionskrankheit, die weltweit am häufigsten auftritt.

Zudem findet keine Immunität statt, das bedeutet, dass der Mensch immer wieder von den Krankheitszeichen eines Schnupfens eingeholt werden kann. Kein Wunder, immerhin gibt es um die 200 verschiedene Viren, die als Auslöser für einen Schnupfen klassifiziert sind – wie soll der Körper hier einen Eigenschutz aufbauen? Doch glücklicherweise ist ein Schnupfen zwar lästig, aber harmlos.

Um die lästigen Beschwerden schnell wieder loszuwerden, können verschiedene Hausmittel angewandt werden:

Meine Lieblingshausmittel:

• Inhalieren

Es ist vermutlich das bekannteste Hausmittel, das Inhalieren. Um die angeschwollene Nasenschleimhaut zu beruhigen und zum Abschwellen zu überreden, benötigt es eine Schüssel, in die etwa ein Liter heißes Wasser gegossen wird. Das Wasser kann nun mit Kamille (Teebeutel oder spezielles Konzentrat – siehe linkes Produkt von Abtei), Salz oder ätherischen Ölen angereichert werden.

Wenn das Wasser so weit abgekühlt ist, dass man den Dampf nicht mehr als zu heiß empfindet, wird ein Handtuch um Kopf und Nacken des Patienten gelegt und der aufsteigende Dampf eingeatmet.

• Nasendusche mit Salzspülung

Zugegeben, dieses alte Hausmittel gegen den Schnupfen kostet ein gutes Stück Überwindung – dafür hilft es absolut effektiv. Um eine Nasenspülung ohne spezielles gerät durchzuführen, rührt man einen Teelöffel Meersalz in etwa 250 ml lauwarmes Wasser ein. Diese Lösung wird nun durch die Nase hochgezogen.

Im Normalfall löst dies sofort eine Reaktion in der Nasenschleimhaut aus, festsitzender Schleim löst sich und fließt ab. Dieses Hausmittel wird am besten über dem Waschbecken angewandt, denn bei manchen Patienten löst sich das Sekret sehr schnell und fließt direkt nach dem ersten „Hochziehen“ der Salzlösung aus der Nase.

Ich empfehle aber auf eine Nasendusche zurückzugreifen.

• Propolis

Das auch als Bienenkitt bezeichnete Propolis ist ein Immunsystem-Booster, zumindest deuten Forschungsergebnisse das an. Die enthaltenen Flavonoide wirken wohltuend auf den Organismus. Das Bienenprodukt vernichtet im Bienenstock zielsicher und konsequent schädliche Erreger. Etliche Experten gehen davon aus, dass sich diese Wirkung auf den meschlichen Organismus übertragen lässt. Bei einem Schnupfen sind Viren ursächlich, die sich in der Nasenschleimhaut eingenistet haben und dort fröhlich vermehren. Die Einnahme von Propolis könnte den Vermehrungsprozess der Keime unterbinden, der Körper kann sich schneller auf die Heilung konzentrieren.

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Überhaupt könnte es sinnvoll sein, bei den ersten Anzeichen mit der Einnahme von Propolis zu beginnen. Dann kann sich die volle Kraft des Propolis entfalten, indem es die aktuell vorhandenen Viren eliminiert. So kommt es vielleicht erst gar nicht zu einem Schnupfen. Dabei bleibt anzumerken, dass Propolis kein Medikament ist und zudem bei einigen Menschen eine Allergie auslösen kann. Also – Propolis immer nur dann anwenden, wenn es als unterstützende Maßnahme dienen soll oder wenn der Heilpraktiker beziehungsweise der Arzt im Therapiegeschehen involviert ist.

 

Bitte beachten Sie, dass Propolis bei einigen Personen allergische Reaktionen auslösen kann.
Dieser Artikel dient der neutralen Information und zur persönlichen Weiterbildung und stellt keine medizinische oder diagnostische Empfehlung dar.
Diese Seite ersetzt auf keinen Fall eine Beratung / Behandlung bei einem ausgebildeten Arzt!
Ich bitte Sie, im Falle einer Erkrankung und vor einer Einnahme immer einen anerkannten Mediziner aufzusuchen!
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