Natürliches Antibiotika – was hilft wirklich?

Der Organismus vollbringt rund um die Uhr Wundersames. Solange er funktioniert, wird das allzu oft als selbstverständlich hingenommen. Erst wenn er nicht mehr perfekt arbeitet, bekommt er Aufmerksamkeit. Eine Krankheit zeigt, dass der Körper Hilfe benötigt.

Nicht immer schafft es der Organismus alleine, mit einer Krankheit fertig zu werden, das beste Beispiel sind Bakterien. Es gibt viele Wege, um Bakterien zu bekämpfen, doch bestimmte Bakterienstämme oder ein hartnäckiger Verlauf einer bakteriellen Erkrankung kann einen Arzt dazu veranlassen, Antibiotika zu verordnen.

Verantwortungsbewusste Ärzte verschreiben Antibiotika nur dann, wenn es kaum eine andere Möglichkeit gibt, dem bakteriellen Angriff zu entkommen. Allerdings sind sich längst nicht alle Ärzte ihrer hohen Verantwortung gegenüber Patienten bewusst. Denn es gibt auch natürliches beziehungsweise pflanzliches Antibiotika, das bei einer leichten Infektion mindestens genauso so erfolgreich im Kampf gegen Bakterien ist wie chemisch hergestelltes.

Was ist eigentlich genau Antibiotikum?

Antibiotika sind Arzneistoffe zur Behandlung Infektionen. Dabei steht außer Frage, dass Antibiotika schon etliche Menschenleben retten konnte – allerdings bilden sich häufig sogenannte Resistenzen. Das bedeutet, dass die bekämpften Bakterien sozusagen „lernfähig“ sind. Durch Vermehrung oder Überleben von Bakterien bei einer Antibiotikagabe lernen die Bakterien, wie sie sich effektiv gegen den Wirkstoff schützen können. Bei einer weiteren Einnahme des Medikaments bleibt als Folge eine Wirkung aus. Forscher schlagen schon seit Längerem Alarm, dass es immer mehr Antibiotikaresistenzen gibt.

Doch die Natur ist grandios. Sie sorgte zwar für den Überlebensgeist von Bakterien, doch zugleich verlieh sie Flora und Fauna ebenfalls Kräfte, die auf den ersten Blick nicht immer erkennbar sind und die teilweise an das chemisch zusammengesetzte Antibiotikum heranreichen.

Das bedeutet zusammengefasst, dass es nicht immer gleich die chemische „Keule“ Antibiotika sein muss, wenn der Organismus Hilfe benötigt. In einigen Fällen reichen natürliche Antibiotika absolut aus, wie etliche Studien und Forschungen belegen.

Die Krankheit bestimmt das Medikament

Es soll nicht verharmlost werden – chemisches Antibiotika ist bei schweren Erkrankungen unverzichtbar. Allerdings kommt es auf das Krankheitsbild an. Wie viele Ärzte verschreiben bei einer starken Erkältung Antibiotika, obwohl Schnupfenviren die Ursache sind. Gegen Viren kann Antibiotika jedoch nichts ausrichten.
Ein anderes Beispiel: bei einem entzündeten Nagelbett können vielleicht Bakterien ursächlich sein, doch eine solche Erkrankung kann mit natürlichem Antibiotika meist genauso effektiv behandelt werden, zumindest dann, wenn rechtzeitig eine geeignete Therapie eingeleitet wird.

Im Prinzip können leichte Krankheitsverläufe oder solche, die keinen Anschein machen, sich weiter auszubreiten, zuerst mit natürlichem beziehungsweise pflanzlichem Antibiotika behandelt werden. Bei einer ernsten Erkrankung oder schwerer Symptomatik ist natürlich ein Arzt zu konsultieren und dessen Empfehlungen zu folgen, das steht völlig außer Frage. Hier geht es vielmehr um die kleinen Beschwerden, die leichte Blasenentzündung, der kleine Abszess.

Natürliche Antibiotika im Überblick

Ein Blick in die historischen Bücher zeigt, dass sich die Menschen seit Urzeiten zu helfen wussten. Sie behandelten ihre Krankheiten mit dem, was sie in der Natur fanden. Nicht für jeden ging diese experimentelle Art der Behandlung gut aus, doch im Laufe der Jahrhunderte kristallisierte sich beispielsweise heraus, dass Zwiebeln oder Knoblauch tatsächlich antibiotisch wirken. Doch nicht nur Gewächse wie beispielsweise das Gewürz Kurkuma sind mit natürlichen Heilkräften gesegnet, teilweise sorgen Tiere sogar für die Herstellung bestimmter Substanzen, die für uns Gesundheit in sich bergen. Bestes Beispiel hier: Propolis, eine echte Wunderwaffe. Im folgenden sind drei Beispiele aufgelistet, die sich ideal als natürliches Antibiotika verwenden lassen.

Knoblauch

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Historiker vermuten, dass die kleine Knolle vor mindestens 5.000 Jahren ihren Ursprung in Zentralasien hatte und von dort aus rasend schnell die Erdkugel eroberte. In Ägypten galt Knoblauch als „heilige Pflanze“. Die Römer eroberten neue Länder und pflanzten sofort die kleine Knolle an. Die Soldaten sollten schließlich gesund bleiben für die nächsten Feldzüge! Im Mittelalter wurde Knoblauch nicht nur gegen Krankheiten, sondern gleich zur Vertreibung von Wölfen, Dämonen und Vampiren eingesetzt. Heute ist bekannt, dass im Knoblauch Inhaltsstoffe stecken, die tatsächlich antibiotisch wirken. Diese Wirkung resultiert aus Allicin, denn daraus entstehen Schwefelverbindungen, die keimtötend wirken. Genau diese vernichtende Wirkung auf Erreger oder Keime führt zur antibiotischen Wirkung.

Der einzige Nachteil des Knollengewächses ist allgemein bekannt: Der Geruch, der einem nach reichlichem Knoblauchgenuss tagelang aus den Poren zu strömen scheint. Jedoch kann man dies mit den gezeigten Kapseln (links) ganz einfach umgehen!

Kurkuma

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Kurkuma ist auch als indischer Safran oder Gelbwurz bekannt und es handelt sich um eine der ältesten traditionellen Heilmitteln. Seit über 4.000 Jahren hat Kurkuma besonders in Indien und China viele Anhänger und auch hierzulande sorgt das Gewürz für Furore. Grund sind Studien und Forschungsprojekte die der Wirksamkeit des curryähnlichen Gewürzes nachgehen. Als hauptsächlicher Wirkstoff wird dem gelben Farbstoff „Curcumin“ eine ausgezeichnete Wirkung auf viele Beschwerden zugesprochen. Das geht so weit, dass das Kurkuma antioxidativ wirkt.

Zudem besitzt es eine ausgesprochen gute antibakterielle Wirkung. Selbst die WHO hat Kurkuma als effektiv gegenüber Verdauungsstörungen anerkannt – und diese werden oft durch ein Ungleichgewicht von Bakterien verursacht. Nicht zuletzt wirkt Kurkuma allgemein gegen Bakterien und wird von Naturheilkundlern gerne als „Booster“ für das Immunsystem empfohlen.

Propolis

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Propolis ist jene harzähnliche Masse, mit der Bienen ihren Bienenstock auskleiden, um sich vor Keimen und Erregern zu schützen. Und das funktioniert! Als im Rahmen einer Forschung eine Biene auf Keime untersucht wurde, fand der Wissenschaftler keinen einzigen Erreger auf dem Bienenkörper. Der Logik nach kann das fast nicht möglich sein: Immerhin herrschen in einem Bienenstock Temperaturen von 35 Grad und eine hohe Luftfeuchte. Ideale Bedingungen für schädliche Mikroorganismen! Weit gefehlt, denn das von den Bienen produzierte Propolis eliminiert jegliches Bakterium, bevor es sich ausbreiten kann.

Die Neugier der Wissenschaftler war geweckt – und tatsächlich: Propolis scheint über starke natürliche Kräfte im Kampf gegen Bakterien zu haben. Entzündete Wunden, Abszesse, Nagelbettentzündungen zeigen innerhalb kürzester Zeit deutliche Verbesserungen, wenn sie mit Propolis behandelt wurden. Nicht umsonst gilt Propolis als eines der stärksten, natürlichen Antibiotikum der Welt.

 

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