Scheibenhonig – Herkunft, Geschmack & meine Kaufempfehlung

Dieser spezielle Honig ist für echte Honigfreunde ein Hochgenuss. Kaum eine andere Sorte zeigt die Reinheit eines naturbelassenen Produktes so unverfälscht wie der Scheibenhonig. Du hast Heuschnupfen? Dich plagt ein Husten? Dein Immunsystem ist nicht auf dem Posten? Dann kann Scheibenhonig ein fundiertes und solides Mittel sein.

 

Meine Empfehlung:

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gute Qualität & lecker im Geschmack

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Das Besondere am Scheibenhonig

Anders als klassischer Honig oder Sortenhonig, bietet Scheibenhonig den ursprünglichen und unverfälschten Geschmack in Form einer Bienenwabe. Dabei wird die Wabe fertig portioniert ausgeliefert, so dass diese für Tees, Heilrezepte oder Desserts und viele weitere Anwendungen, genutzt werden kann. Der aus der traditionellen Korbimkerei stammende Honig galt lange als echter Geheimtipp und findet sich heutzutage nicht ohne Grund auf dem Markt der Delikatessen wieder.

Der Geschmack des Honigs lässt sich dabei als vielfältig beschreiben und schwankt je nach Anbaugebiet. Weder das Schleudern noch das Rühren, wie dies bei anderen Honigsorten vorzufinden ist, wird für die Produktion des Scheibenhonigs angewendet. Das Resultat ist ein natürlicher Honig, der frischer und einzigartiger nicht sein könnte.

Seit Urzeiten genutzt

Scheibenhonig dürfte eines der ersten Produkte gewesen sein, welches die Menschen von den Bienen nutzten. Vor allem in der Korbimkerei ist der Scheibenhonig auch heute noch anzutreffen. Ursprünglich wurde dieser vor allem in der Lüneburger-Heide produziert, denn hier galt noch lange die Tätigkeit der Korbimkerei, die beispielsweise ein klassisches Schleudern des Honigs aufgrund der geleeartigen Konsistenz unmöglich machte. Um kurz vom Thema abzuschweifen: Auch heute noch ist die Herstellung von Heidehonig eine Heidenarbeit, deswegen findest du Honig aus der Heide gerne als Scheibenhonig präsentiert.

Der Verkauf in Wabenform bot und bietet dem Verbraucher ein unbehandeltes Stück Honig, frisch aus der Natur. Inzwischen findet sich die Produktion des streng regulierten Scheibenhonigs in vielen Teilen Deutschlands und auch im Ausland – etwa Kanada – wieder.

Herstellung des Scheibenhonigs

Die Herstellung des besonderen Honig verläuft nach strengen Richtlinien. Als Scheibenhonig darf die Köstlichkeit nur dann so benannt werden, wenn Wabenscheiben oder ganze Waben angeboten werden.

Das bedeutet im Klartext: Die ursprüngliche Wabe, die von den Bienen gebaut wird und in denen der Honig gesammelt wird, ist dabei die Grundlage. Dadurch wird der Honig nicht weiterverarbeitet und kommt unbehandelt bis zum Konsumenten.

Durch natürliche Gegebenheiten fällt jede Bienenwabe anders aus, natürlich – kein Produkt aus der Natur gleicht einem anderen, so verhält es sich auch bei Bienenwaben.

Oft existiert zudem Scheibenhonig, der in Wachswaben angeboten wird. Auch diese Waben werden von den Bienen genutzt, um den Honig anzusammeln.

Auch wenn in Kanada bereits Systeme verwendet werden, um den Prozess des Wabenaufbaus und vor allem der Trennung zu beschleunigen, ist Scheibenhonig keine kostengünstige Sorte. Zurecht, denn nach jeder Zerteilung der Wabe muss diese von den Bienen neu aufgebaut werden. Ohne die Herstellung der Waben lässt sich andernfalls keine Honigproduktion gewährleisten.

Heilwirkung

Neben der antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung hebt sich Scheibenhonig zudem im Kampf gegen Allergien hervor.

Wer im Frühjahr vom Heuschnupfen geplagt wird, sollte einfach mal beizeiten diese Honigform nutzen – also bevor die Heuschnupfen-Saison beginnt, denn viele Allergie-Symptome lassen sich auf diese Weise lindern.

Kleiner Tipp: verwende den Scheibenhonig, der exakt aus einer Gegend stammt, die über die gleichen Heuschnupfen-Pollen verfügt. Hierdurch wird eine Sensibilisierung eingeleitet, die direkt an den Heuschnupfen auslösenden Allergenen andockt.

Nebenbei befindet sich in der Wabe auch das sogenannte Bienenharz, bekannt als Propolis. Diesem Harz werden heilwirksame Eigenschaften zugeschrieben, die zudem wissenschaftlich belegt sind. Erkältungen und Entzündungen können durch den Einsatz von dem im Scheibenhonig enthaltenen Propolis unterstützend behandelt werden. Auch Mund und Nase profitieren gerade im Winter durch Propolis, dass insgesamt eine Bereicherung des Immunsystems darstellt.

Verwendungsmöglichkeiten

Der Scheibenhonig kann als Alternative zu herkömmlichen Honig verwendet werden und besitzt meist eine süße Grundnote und ein mildes Aroma, dass ideal zu vielen Zubereitungsformen passt. Scheibenhonig profitiert aufgrund seiner portionierbaren Verarbeitungsweise und lässt sich daher auf dem Brot genießen oder im Tee eintauchen.

Selbst Kaffee-Kreationen werden mit Scheibenhonig veredelt. Bei Erkältungen empfiehlt es sich, den Scheibenhonig sogar pur zu genießen. Wobei „genießen“ das richtige Wort ist, viele Honigfreunde lutschen dieses Schmankerl wie ein Bonbon.

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Im Gegensatz zum bekannten Akazienhonig, Lindenhonig oder Waldhonig kommt dieser Honig in einer anderen Verpackung.

Die zwei Wabenstücke mit insgesamt 800 Gramm sind in einer lebensmittelechten und wiederverschließbaren Frischebox untergebracht.

Reiner kann kein Lebensmittel sein, deswegen solltest du diesen speziellen, besonderen Honig unbedingt einmal ausprobieren.

Fazit

Geschnitten und fertig portioniert, bietet diese Honigvariante einen milden und süßen Geschmack sowie eine garantierte Naturbelassenheit. Direkt nach der Honigproduktion abgepackt, sorgt der Scheibenhonig für intensive Heilwirkungen, von denen sogar Allergiker profitieren. Auch für eine Vielzahl von Rezepten lässt sich diese gesunde Delikatesse einsetzen. Ansonsten einfach im Mund zergehen lassen – ein Stück Naturparadies zum Lutschen.

Bevor du gehst..

Mein Tipp: diese Tropfen verwende ich selbst: