Schnupfen loswerden

In unregelmäßigen Abständen taucht er wie ein ungebetener Gast auf und schränkt das Wohlbefinden erheblich ein: Schnupfen. Die Nase scheint außer Rand geraten zu sein, entweder sie läuft ununterbrochen oder – fast noch schlimmer: Sie ist verstopft und das freie Atmen ist eingeschränkt. Beides ist äußerst unangenehm. Im folgenden Artikel geht es um das Riechorgan, wenn es verschnupft ist. Um einen Schnupfen loszuwerden, gibt es einige Möglichkeiten und Hausmittel. Allerdings hilft natürlich nicht alles bei jedem. Jeder Organismus ist einzigartig und während Hausmittel X bei dem einen sofort anschlägt, reagiert ein anderer vielleicht überhaupt nicht darauf. Deswegen solltest du einfach austesten, was deinen Schnupfen vertreibt. Wissenschaftlich betrachtet, wird ein Mensch im Laufe seines Lebens mit zwischen 200 und 300 Erkältungen “geplagt”. Zeit, beim nächsten Schnupfen unsere Hausmittel zu probieren!

Die gesunde Nase

Bevor es darum geht, was passiert, wenn die Nase krank ist, ist ein Blick auf die gesunde, normale Funktion des Riechorgans hilfreich. Denn wenn sich dir logisch erschließt, was bei einem Schnupfen passiert, kannst du nachvollziehen, warum und welches Hausmittel hilfreich sein könnte.

Die Nase nimmt als erstes Organ des Körpers die eingeatmete Luft auf und es ist zugleich das letzte Organ, durch das verbrauchte Luft wieder ausgeströmt wird. Die Nase ist unterteilt in den Nasenvorhof (Vastibulum nasi) und in die eigentliche Nasenhöhle (Cavitas nasi propria). Ein schmaler, schleimhautbekleideter Streifen bildet den Übergang der beiden Höhlen. Dieser Bereich der Schleimhaut ist von Kapillaren durchzogen.

Die Innenwand der Nase ist ebenfalls mit einer Schleimhautschicht ausgekleidet, zudem sorgen winzige Flimmerhärchen für einen Abtransport von Staub und Schmutzpartikeln. Abgerundet wird die Komplexität der Nasenfunktion durch Schleimhautdrüsen, die Sekret produzieren.

Die Nase ist ein Wunderwerk - auch mit Schnupfen.
Die Nase ist ein Wunderwerk – auch mit Schnupfen. 

Die kranke Nase

Bei einem Schnupfen ist die Nasenschleimhaut entzündet. Meist handelt es sich um einen Schnupfen, der im Rahmen einer Erkältung auftritt, es gibt allerdings auch andere Ursachen. Dieser Artikel behandelt nur den erkältungsbedingten, akuten Schnupfen. Bei der entzündlich veränderten Nasenschleimhaut ist gerne auch die Schleimhaut der Nasennebenhöhlen betroffen (Rhinosinusitis). Ursächlich sind meist Erkältungsviren, die sich auf der Nasenschleimhaut ansiedeln und vermehren. Normalerweise erkennt das Immunsystem solche Angriffe, allerdings kann diese Abwehr geschwächt sein, was den Viren leicht den Zutritt ermöglicht.

Schnupfen (Rhinitis) – Symptome

Meist ist die laufende Nase das erste Symptom eines Schnupfens. Dabei hängt es von der Ursache ab, ob sich ein wässriges Sekret aus der nase löst, eine schleimige Substanz oder gelb-grüner Schleim. In der regel beginnt ein Schnupfen mit einem brennenden oder kitzelnden gefühl in der Nase. Diese löst den Niesreflex und unter Umständen weitere Erkältungssymptome aus.
In der Folge kommt es zu einem Austritt eines wässrigen, durchsichtigen Sekrets, im Fachjargon als “Fließschnupfen” bezeichnet. Obwohl die Nasenschleimhaut anschwillt, ist die Nase noch nicht verstopft. Der weitere Verlauf eines typischen Schnupfens sorgt dafür, dass sich das Sekret langsam verändert, es wird zähflüssiger und die Schleimhaut schwillt gleichzeitig weiter an – jetzt beginnt die Nase zu verstopfen. Diese Symptome werden zwar hauptsächlich von Viren ausgelöst, doch sie bilden jetzt die ideale Grundlage für Bakterien. gelingt es also bakteriellen Erregern, sich auch noch anzusiedeln, kann aus dem zähflüssigen Nasensekret ein gelb-grüner Schleim werden.

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Vorbeugung

Vermutlich gelingt es nicht, einem Schnupfen dauerhaft zu entkommen. Doch mit einfachen Maßnahmen kann es den Viren erschwert werden, sich anzusiedeln. So ist etwa das Händeewaschen eine einfache, aber effektive Maßnahme. Denn häufig sitzen Rhinoviren auf Gegenständen, kleben an Geldscheinen oder Türklinken. So gelangen sie auf die Hand. Von da aus ist der Weg für die Keime nicht mehr weit. Einmal kurz an der Nase kratzen – und schon haben die Keime es geschafft.
Da sie jetzt am Immunsystem vorbeimüssen, sollte dieses auf dem Posten sein. Durch Stress, Kälte, Nährstoffmangel oder anderen Aspekten ist das körpereigene Abwehrsystem allerdings nicht immer auf der Höhe – genau deswegen ist eine gesunde Lebensweise so immens wichtig.
Auch bei trockener Raumluft haben Erreger leichtes Spiel. Ist die Nasenschleimhaut trocken, können sich Keime leichter ansiedeln. Das heisst also: Öfter mal die trockene Raumluft austauschen – sprich: Lüften. Zudem kann mit einem Meerwasser-nasenspray zusätzlich die Schleimhaut befeuchtet werden.

Schnupfen loswerden

Alles richtig gemacht – trotzdem hat sich ein Schnupfen angesiedelt? Dann bleiben dir zwei Möglichkeiten: Den Schnupfen loswerden, indem du ihn aussitzt oder du gehst aktiv vor und hilfst deinem Körper.

Schnupfen loswerden - Tipps

Schnupfen loswerden: Ruhe und Schonung.
  • Ruhe und Schonung

Zuerst solltest du deinem Körper Ruhe gönnen. Ein Schnupfen erfordert die volle Aktivität des Immunsystems. Mache während der akuten Schnupfenphase keinen Sport und versuche, so wenig wie möglich Stress abzubekommen.

  • Heiß duschen

heißer Wasserdampf befeuchtet die Schleimhäute, deswegen solltest du dich einmal am Tag unter die heiße Dusche stellen und danach warm anziehen.

  • Nasendusche

Es ist nicht die angenehmste Methode – aber ungemein effektiv: Nasenduschen. Dazu ziehst du auf der einen Nasenseite eine Salzlwasserlösung rein und lässt sie auf der anderen Nasenseite wieder auslaufen.

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Das Bienenkitt ist eines der wertvollsten Hausmittel überhaupt. Im Bienenstock ist die Substanz in der Lage, Viren und Bakterien zu eliminieren. Das ist der Grund, warum es in einem Bienenstock nahezu keimfrei zugeht. Mache dir diese Eigenschaft des Kitts zunutze und setze es ein, um einen Schnupfen loszuwerden. Propolis ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich. 

Bitte beachten Sie, dass Bienenprodukte bei einigen Personen allergische Reaktionen auslösen können.

Dieser Artikel dient der neutralen Information und zur persönlichen Weiterbildung und stellt keine medizinische oder diagnostische Empfehlung dar.

Diese Seite ersetzt auf keinen Fall eine Beratung / Behandlung bei einem ausgebildeten Arzt!

Ich bitte Sie, im Falle einer Erkrankung und vor einer Einnahme immer einen anerkannten Mediziner aufzusuchen!

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