Eukalyptushonig – Herkunft, Geschmack & meine Kaufempfehlung

Die einen können gar nicht genug davon bekommen, die anderen mögen den Geschmack überhaupt nicht: Eukalyptus. Die exotische Pflanze liefert ätherische Öle, die vor allem in der Heilkunde großen Anklang finden. Die gute Nachricht für alle, die der Würze des Eukalyptus nichts abgewinnen können: Eukalyptushonig schmeckt nicht wie ein typisches Produkt gegen Erkältungsbeschwerden – er schmeckt eher wie ein fein karamellisierter Honig mit einer ausgeprägten Note nach Freiheit und Abenteuer.

 

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Das Besondere am Eukalyptushonig

Der Sortenhonig Eukalyptushonig ist in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich. Die klassische Honigsorte wird dabei von den Bienen aus den Blüten des Eukalyptusbaumes gesammelt, die andere Variante besteht aus dem Honigtau der Bäume. Beide Sorten unterscheiden sich leicht im Geschmack und in der Konsistenz.

Der Honig aus Honigtau besitzt einen leichten Geschmack nach Karamell und eine cremige Konsistenz, der Eukalyptushonig aus dem Nektar der Blüten des Baumes besitzt eher einen würzigen bis milden Geschmack und manchmal eine festere Konsistenz sowie eine dunkle Farbgebung. Der typische Eukalyptusgeschmack ist ebenfalls anzutreffen, schwankt jedoch nach Anbaugebiet und fällt nur selten tatsächlich auf. Meist handelt es sich um eine entfernte Aroma-Note, die nicht sofort bemerkbar ist. Oft stammt der Honig – trotz des Ursprungslandes Australien – aus den Regionen in Südamerika, wie zum Beispiel Brasilien.

Rund um den Erdball

In Brasilien stehen große Wälder an Eukalyptusbäumen, die speziell für die Honigproduktion vieler Imker dienen. Der besondere Honig wird beispielsweise in Santa Catarina produziert. In der bergigen Region des südlichen Brasiliens herrschen die idealen Verhältnisse für den Anbau der Eukalyptusbäume. Ein weiteres Anbaugebiet stellt in klassischer Hinsicht Australien dar, die Heimat des Eukalyptusbaumes.

Auch in Tasmanien und Indonesien ist diese Baumart anzutreffen. Für die dortige Tierwelt, insbesondere die der Beuteltiere dient der Eukalyptus als Futterpflanze. Eine andere Art der Nutzung stellt die Holzgewinnung dar. Auch ätherische Öle werden aus dem Eukalyptusbaum produziert. Die immergrünen Bäume können je nach Art eine Höhe von bis zu 90 Metern erreichen und bieten für Bienen eine perfekte Möglichkeit, viele Blüten für die Honigproduktion zu erzeugen.

Herstellung

Die Bienen nutzen für die Gewinnung des Eukalyptushonigs entweder den Nektar der einzelnen Blüten des Eukalyptusbaumes oder sie verwenden den Honigtau, den der Baum meist eigenständig produziert. Beide Varianten führen dabei letztlich zu unverwechselbaren Geschmackserlebnissen, die in keinem anderen Sortenhonig zu finden sind. Die Herstellung des Eukalyptushonigs erfolgt in Ländern mit klimatischen Bedingungen, die eine große Population an Eukalyptusbäumen hervorbringen.

Heilwirkung – bekannt und geschätzt

Vor allem das ätherische Öl des Baumes besitzt eine große Heilwirkung, die sich positiv auf die Bronchien auswirkt. Diese ätherischen Öle finden sich auch im Honig wieder und unterstützen zusätzlich den Geschmack. Hier ähnelt dieser Sortenhonig dem Thymianhonig, der ebenfalls mit ätherischen Ölen punktet.

Alpha-Pinen und Limonen, Verbindungen von Phloroglucin oder Eukalypton und 1,8-Cineol zählen zu den Stoffen, die im Baum anzutreffen sind. Auch im Honig kommen diese gesunden Inhaltsstoffe vor. Daher empfiehlt es sich, diesen Honig insbesondere bei Erkältungen aller Art zu nutzen. Die Bronchien und die Nasennebenhöhlen profitieren von den positiven Eigenschaften des Eukalyptus. Schleim wird durch die einzelnen Bestandteile des Eukalyptus gelöst, der Honig nimmt dabei eine unterstützende und antibakterielle Wirkung ein.

Verwendungsmöglichkeiten

Die besondere Nuance des Aromas verleiht dem Eukalyptushonig ein einzigartiges Geschmackserlebnis. Daher eignet sich die Anwendung des Eukalyptushonigs nicht nur bei Erkältungen oder Entzündungen und für das Trinken im Tee. Auch für herzhafte Gerichte lässt sich er gezielt verwenden. Lamm, Hirsch oder andere Wildgerichte erhalten eine wahre Geschmacksbereicherung, durch den malzig schmeckenden Honig der Eukalyptusblüte. Selbst viele süße Gerichte lassen sich mit Eukalyptushonig aufpeppen.

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Unter der brasilianischen Sonne wachsen die Eukalyptusbäume, die diesen Honig dank der Sammelarbeit der Bienen hervorbringt. Nach der Honigernte reist er um die halbe Welt und wird hier kontrolliert und abgefüllt.

Du erhältst mit dem 500-Gramm-Glas feinsten, edlen Eukalyptushonig von R.Feldt (z.B. hier online erhältlich) , der von einer milden Würze und einem feinen, malzigen Aroma geprägt ist. Das ist ein Honig, der nicht nur zur Erkältungszeit verspeist werden sollte – er ist zu jeder Zeit ein Hochgenuss.

Fazit

Eukalyptushonig ist ein würziger Honig, der eine leicht malzige Geschmacksnote besitzt, die an würziges Karamell erinnert. Die Konsistenz ist cremig bis fest und so kannst du ihn auch wunderbar auf deinem Frühstücksbrötchen verteilen.

Die ätherischen Öle und gesunden Substanzen des Eukalyptusbaumes kommen natürlich auch im Honig vor, daher eignet sich der Eukalyptushonig ideal bei Erkältungsbeschwerden oder bei schleimigen Auswurf.

Auch in der Küche kann der Eukalyptushonig überzeugen und Wildgerichte oder Süßspeisen mit seinem würzigen Geschmack beflügeln. Dieser Sortenhonig stammt meistens aus Südamerika oder aus Australien und Tasmanien.

Bevor du gehst..

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