Thymianhonig – Herkunft, Geschmack, Kaufempfehlung

Eine kräftige Würze und der Geschmack von Thymian sowie anderen Kräutern findet sich im Aroma des Thymianhonig wieder. Diese Honigsorte wird an vielen Orten der Welt produziert und stammt daher beispielsweise aus Kreta, den Alpenregionen, Spanien oder sogar aus Neuseeland. Er wird als leckerer Brotaufstrich verwendet, findet seinen Einsatz in zahlreichen Gerichten und Desserts und besitzt außerdem eine essentielle Heilwirkung.

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Zu empfehlen sei hier die Bio-Variante, denn dieser kommt auf natürlichem Weg zustande. Der Honig besitzt in der Regel eine goldene bis bräunliche sowie flüssige bis feste Konsistenz.

Das Besondere am Thymianhonig

Thymianhonig wird vor allem wegen seines außergewöhnlichen Geschmacks geliebt. Dieser Honig schmeckt weniger süß, als herkömmlicher Bienenhonig. Dadurch ist er perfekt geeignet, um auch salzige Speisen zu verfeinern oder er wird für Diäten eingesetzt.

Im Allgemeinen besitzt der Honig zudem ein herbes fast würziges Aroma, so dass er sich sich für die Zubereitung von Kräutertees eignet. Die zähflüssige Konsistenz passt außerdem zu Müslis oder Jogurts. Thymianhonig wird zu einem der besten Honigsorten gezählt und unterstützt den Körper mit wertvollen Mineralstoffen.

Neben Thymian findet sich nicht selten auch Nektar aus den Blüten weiterer Kräuterpflanze wieder, die in umliegender Region zum Thymian wachsen. Das Naturprodukt wird oft bei chronischen Erkrankungen und Erkältungen aller Art empfohlen.

Wissenswertes über Thymian

Thymian zählt zur Familie der Lippenblütengewächse und besitzt eine große Anzahl unterschiedlicher Gattungen. In Griechenland wurde die Pflanze zum ersten Mal in der Antike für Heilanwendungen eingesetzt oder für die Unterstützung von Räuchermischungen weiterverarbeitet.

Das ätherische Öl der Pflanze findet bis zum heutigen Tag seine Anwendung, beispielsweise in Saunaaufgüssen oder für heiße Bäder zur Entspannung der Atemwege. Thymian hat sowohl in der Homöopathie sowie in der Schulmedizin einen ausgezeichneten Ruf.

Das ursprüngliche Heimatgebiet des Thymians ist Afrika. Aufgrund seines robusten Wuchses und seines geringen Nährstoffbedarfs, wird die Pflanze europaweit angebaut. Die Pflanze wächst vorzugsweise als Strauch empor und bildet ährenförmige Blüten aus, die letztlich Bienen anlocken und den berühmten Thymianhonig produzieren.

Die Blüte selbst ist ebenfalls essbar und lässt sich zusätzlich für die Herstellung von Salaten, Snacks oder zur Garnierung verwenden.

Vorkommen

Thymianhonig wird überall dort produziert, wo sich große Felder von Thymian-Sträuchern etabliert haben. Die Blütezeit der Sträucher startet im Juni und kann bis in den Oktober hineinreichen. Dies gibt den Bienen genügend Zeit, um den begehrten Nektar zu sammeln.

Große Thymian-Felder finden sich beispielsweise auf der Ferieninsel Kreta wieder. Hier bieten die kilometerlange Felder genügend Möglichkeiten für Bienen, um den Honig zu sammeln und nicht auf weitere Pflanzen ausweichen zu müssen.

Kleine Anlagen finden sich überall verstreut im europäischen Raum wieder. An kleineren Plätzen kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bienen zusätzlich einen gewissen Anteil an “fremden” Nektar nutzen.

Herstellung

Wie andere Honigsorten so ist auch der Thymianhonig auf eine kräftige und langanhaltende Blüte sowie einen trockenen Sommer angewiesen. Die Bienen können in manchen Phasen bis zu fünf Monate zum Sammeln des Honigs verwenden.

Dabei muss der Imker bei solch einem Sortenhonig immer darauf achten, dass der Thymiananteil höher als der restliche Nektaranteil ausfällt, damit dieser den Namen Thymianhonig zu Recht tragen darf.

Heilwirkung

Der Thymianhonig besitzt eine starke Heilwirkung die nicht nur antibakteriell wirkt. Klassische Erkältungen oder Blasenprobleme profitieren daher von einer Anwendung mit dieser Honigsorte. Ob direkt aufgetragen oder im Tee getrunken, Thymianhonig lindert sogar Darmbeschwerden.

Thymol, das ätherische Öl des Thymians, findet sich auch im Thymianhonig wieder. Dieses Öl wirkt positiv auf eine Vielzahl an Atemwegserkrankungen und bietet auch in der Form von Honig eine heilende Wirkung.

Studien haben gezeigt, dass der Thymianhonig bei chronischer Sinusitis helfen kann. Die Nasennebenhöhlenentzündung trifft viele Menschen, die in dieser Honig eine echte Alternative zu herkömmlichen, medizinischen Anwendungen finden.

Verwendungsmöglichkeiten

Neben einer medizinischen Verwendung, lässt sich der der Honig auch in der Küche ideal für viele Speisen nutzen. Der Honig kann durch sein intensives Aroma als Marinade für Gemüsesorten und Fleisch sowie Geflügel verwendet werden.

In mediterranen Gerichten, auf Ziegenkäse oder sogar auf Gebäck, eignet sich der Geschmack des Honigs. Das Aroma verleiht eine würzige Frische, die bei richtiger Dosierung für wahre Geschmacksexplosionen sorgt.

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Der aromatische Honig hat seinen Ursprung unter der spanischen Sonne, dort wachsen unter besten Bedingungen die Thymianfelder, an denen sich zur Blütezeit unzählige Bienen gütlich tun. Der Honig stammt von einem Familienbauernhof in Spanien und wird naturbelassen abgefüllt.

Es ist kein Massenprodukt industrieller Verarbeitung und genau das schmeckt man auch. Geliefert wird der feine Honig in einem 1000-Gramm-Glas und die Kristallation, die relativ schnell einsetzen kann, ist ein Zeichen für die ausgezeichnete Qualität des spanischen Thymianhonig.

Fazit

Der Thymianhonig bietet eine intensive Heilwirkung bei Atemwegserkrankungen aufgrund des ätherischen Öls Thymol, dass im Thymian enthalten ist. Auch geschmacklich hat dieser würzige Honig einiges zu bieten und verleiht diversen Gerichten eine unterstützende Note.

Weniger süß als klassischer Honig, empfiehlt sich diese Sorte zudem als Kontrast für deftige oder salzige Speisen. Die Delikatesse aus dem Blüten-Nektar des Thymians stammt meist aus kilometerlangen Feldern in Kreta, den Alpenregionen, Spanien oder Neuseeland.

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