Propolis Halspastillen

Meist beginnt eine Erkältung mit dem unangenehmen „Kratzen“ im Hals. Handelt es sich tatsächlich „nur“ um eine Erkältung, ist das zwar nicht weiter gefährlich, doch dieses Kratzen kann sich als äußerst schmerzhaft entpuppen. Besonders Schlucken gestaltet sich zu einer echten Herausforderung. Nichts mehr essen oder trinken kann nicht die Lösung sein – ergo muss der aufgebrachte Rachenraum milde gestimmt werden.

Halspastillen sorgen für eine deutliche Erleichterung. Denn ursächlich für den rauen Hals sind im Normalfall gereizte oder entzündlich veränderte Schleimhäute aufgrund eines Infekts, ausgelöst durch Viren. Die Schleimhäute trocknen aus, brennen und schmerzen. Propolis kann für eine Linderung sorgen, indem sie die Schleimhäute befeuchten und gleichzeitig die vorhandene Entzündung eindämmen.

Halspastillen mit der Power des Bienenharzes enthalten meist reines Propolis in pulverisierter Form. Und somit gelangen die Wirkstoffe, die in dem Bienenharz enthalten sind, direkt an den Ort des Geschehens.

So wirkt es

Bienenkitt wird von Bienen ausschließlich zu dem Zweck produziert, schädliche Mikroorganismen fernzuhalten. Deswegen sammelt eine spezielle Gruppe von Bienen frisches Harz junger Bäume. Dieses Harz wird im Bienenheim von den Stockbienen weiterverarbeitet und damit dichten die Nutztiere sämtliche Ritzen und Fugen in ihrem Zuhause ab. Das Resultat: Obwohl es in einem Bienenstock sehr warm ist und eine hohe Luftfeuchte herrscht, gibt es kaum Erreger. Das Bienenharz kann von schädlichen Keimen nicht überwunden werden – deshalb gilt das Bienenkitt zudem als Antibiotika aus der Naturapotheke.

Dieses Wissen hilft zu verstehen, warum Halspastillen mit Propolis so wirksam sind. Das enthaltenen Bienenharz legt sich schützend über die angegriffene Schleimhaut im Rachen- und Halsbereich – und schon haben es Keime schwer, sich zu vermehren. Das legen zumindest Studien nahe, die sich mit dem Bienenkitt beschäftigen.

Empfehlenswerte Produkte

Die Halspastillen von Bakanasan enthalten 30 mg Propolis – und zwar pro Halspastille! Bei den ersten Symptomen kann alle zwei bis drei Stunden eine Halspastille genommen werden. Die höchste Wirksamkeit entfaltet sich, wenn man die Pastille langsam im Mund zergehen lässt.

Neben den 30 mg Propolis enthalten die Pastillen zudem noch Isomalt, Levomenthol, Pfefferminzöl, gereinigtes Wasser, hochdisperses Siliciumdioxid (kommt in vielen Gemüsesorten und in Heilerde vor) und Saccharin-Natrium.

Die Halspastillen sollten natürlich nur dann angewandt werden, wenn die Schmerzen im Halsbereich tatsächlich einer Erkältung geschuldet sind. Bei außergewöhnlichen Schmerzen oder sonstigem Unwohlsein sollte zuerst ein Arzt konsultiert werden.

 

 

Bitte beachten Sie, dass Propolis bei einigen Personen allergische Reaktionen auslösen kann.
Diese Seite dient der neutralen Information und zur persönlichen Weiterbildung über Propolis.
Diese Seite ersetzt auf keinen Fall eine Beratung / Behandlung bei einem ausgebildeten Arzt!
Ich bitte Sie, im Falle einer Erkrankung und vor einer Einnahme von Propolis immer einen anerkannten Mediziner aufzusuchen!
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