Wie lange dauert eine Erkältung?

Wie lange dauert eine Erkältung?

Vermutlich gibt es niemand, der noch nie eine Erkältung hatte. Erwachsene trifft es zwischen zwei- und viermal im Jahr, Kinder werden mit bis zu zehnmal deutlich häufiger von Husten und Schnupfen geplagt. Erkältungen gehören zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. Dabei haben wir hierzulande noch Glück, denn “normale” Erkältungen sind im Grunde harmlos, zumindest für einen gesunden menschen. Husten, Schnupfen und Halsschmerzen dürfen allerdings nicht mit der echten Grippe (Influenza) verwechselt werden, denn diese zeigt ähnliche Symptome, ist aber ganz und gar nicht harmlos.

Es gibt zwei alte Weisheiten darüber, wie lange eine Erkältung dauert:

Eine Erkältung dauert mit der Einnahme von Medikamenten sieben Tage, ohne Medikation eine Woche”.

Die zweite Weisheit klingt allerdings schon etwas realistischer:

Drei Tage kommt sie, drei Tage bleibt sie, drei Tage geht sie”.

Wie lange dauert jetzt eine Erkältung? Die Antwort lautet wie so oft: Es kommt darauf an. Im nachfolgenden Artikel geht es um die verschiedenen Phasen einer Erkältung und wie lange diese andauern. Zudem findest du natürlich Tipps und Tricks, wie du (mit etwas Glück) die Symptome abkürzen beziehungsweise lindern kannst. Natürlich stellen wir uns auch die Frage, ob sich eine Erkältung vielleicht verhindern lässt?

Wie lange dauert eine Erkältung?
Das typische Bild einer Erkältung.

Eine Infektion schleicht sich an

Während eine “echte Grippe” mit Pauken und Trompeten auf uns von jetzt auf gleich niederprasselt, kommt eine Erkältung langsam und gemütlich angeschlichen. Es kratzt hier ein bisschen im Hals, es läuft dort ein wenig aus der Nase. ganz langsam setzen vielleicht Kopfschmerzen ein, die Nase läuft vermehrt, das Kratzen im Hals zeigt sich ausgeprägter. Am nächsten Tag gesellt sich eventuell noch ein Husten zu den übrige Symptomen und ab jetzt lässt sich die Erkältung nicht mehr wegdiskutieren. Je nach Schwere steht fast schon minütliches Nase putzen an, das Sprechen fällt aufgrund der Heiserkeit schwer und man fühlt sich schlapp und ausgelaugt.

Die einzelnen Phasen einer Erkältung und ihre Dauer

Die Infektion

Unbemerkt und völlig symptomlos kommt es zur Infektion. Meist sind Rhinoviren die Übeltäter, die sich in die Schleimhaut einnisten. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass diese Viren auf glatten Oberflächen bis zu 24 Stunden überleben können und teilweise sogar in der Lage sind, sich schwebend in der Luft fortzubewegen. In den meisten Fällen stecken jedoch erkrankte Menschen andere an. Das kann beim Sprechen, Husten, Niesen – aber auch beim Atmen passieren. Die Viren sind jetzt auf einem bis dato gesunden Menschen gelandet und suchen ihren Weg in die Schleimhäute der Nase, Mund oder den Augen.
Jetzt dauert es zwischen einem oder zwei Tagen, bis sich die Erreger so weit eingenistet und vermehrt haben, bis die Erkältung ausbricht.

Die erste Phase

Die ersten Beschwerden treten auf: Leichte Abgeschlagenheit, Kratzen im Hals, eine laufende Nase, eventuell etwas trockenen Reizhusten. Wer jetzt schnell ist, kann eine weitere Ausbreitung der Infektion vielleicht noch verhindern, dazu später mehr. Diese Symptome dauern in der Regel bis zu drei Tage, wobei sie sich täglich verstärken können.

Phase zwei

Die zweite Phase ist sozusagen der “Hauptteil”. Die Symptome sind gleich, dafür jedoch deutlich stärker. Die Nase läuft vermehrt, das Kratzen im Hals ist richtig schmerzhaft, der Husten ist häufig produktiv. Es kann zu Gliederschmerzen und leicht erhöhter Temperatur kommen. Diese Phase dauert im Normalfall zwischen zwei und fünf Tagen.

Die Endphase

Jetzt lassen die Symptome langsam nach. Die Nase läuft immer noch, aber nicht mehr im Minutentakt. Die Gliederschmerzen verflüchtigen sich, der gereizte Hals beruhigt sich langsam. Der produktive Husten weicht jetzt meist einem trockenen Husten, der einen noch ordentlich plagen kann.

Die Nachwirkungen

Die Erkältung ist überstanden, allerdings sollte man nichts überstürzen, der Organismus ist noch geschwächt, das Immunsystem ist noch mit der Abwehr beschäftigt. Was häufig noch übrig bleibt, ist der lästige, zähe Husten, der das Auswerfen von Schleim erschwert.

Eine Erkältung wird gerne mit Tee gelindert.
Tee gehört fast schon zum Ritual der Linderung – Tee trinken und abwarten.

Lässt sich eine Erkältung verkürzen?

Im Grunde ließe sich nur während der Infektionsphase und vielleicht in der Anfangsphase eine Erkältung abmildern. Das Problem: Die ein, zwei Tage zwischen Infektion und Ausbruch verlaufen völlig unbemerkt. Doch ein Vorteil hat das Ganze: Erkältungen treten vorzugsweise im Herbst und Winter auf, abgesehen von der sogenannten “Sommergrippe”. Von daher kannst du gut Vorsorge betreiben, damit dich die Viren nicht “eiskalt” erwischen.

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Husten und Schnupfen verhindern – Tipps

Da die meisten Infektionen wie schon angesprochen, zu Beginn der nasskalten jahreszeit auftreten, kannst du ganz einfach Vorsorge betreiben: Achte auf dich und dein Immunsystem. Sorge für genügend Schlaf und ernähre dich ausgewogen und vor allem gesund.

  • Hände waschen

Der simpelste Weg, eine Erkältung zu verhindern, besteht im regelmäßigen Hände waschen. Sobald du außerhalb deiner vier Wände bist, solltest du dir solange nicht mehr ins Gesicht fassen, bis du Hände gewaschen hast. nach jedem Händeschütteln, nach jedem Kontakt mit fremden Dingen – etwa nach dem Einkauf im Supermarkt.

  • Zink einnehmen

Manchen Menschen hilft die kurzfristige Einnahme von Zink. Hierzu solltest du dich von einem Apotheker oder Arzt beraten lassen, in welcher Dosierung das Zink eingenommen werden sollte.

  • Wasser trinken

Es klingt unspektakulär, doch ausreichendes Trinken kann helfen, die ersten eingenisteten Viren auszuspülen. Allerdings solltest du es nicht übertreiben, denn zu viel Wasser trinken spült auch Nährstoffe aus dem Körper. Das beste Anzeichen dafür, dass du zu viel Flüssigkeit verzehrst, ist vermehrter Durst. Auch hier wird dir dein Arzt sicher gerne sagen, welche Trinkmenge vernünftig ist, denn die vielen Halbweisheiten, die in zahlreichen Berichten kursieren, sind häufig nicht stimmig.

  • Gezielte Prävention

Viele Anwender haben mit Propolis “ihren” Erkältungsverhinderer” gefunden. Das harzige Bienenkitt sorgt im Bienenstock dafür, dass sich keine Erreger – also auch keine Viren einnisten. Wird Propolis etwa in Form von Kapseln oder einer Tinktur rechtzeitig angewandt, kann es die Keimflut eventuell noch stoppen und die Erkältung zieht von dannen, ohne die typischen Symptome zu hinterlassen.

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Eine Erkältung lindern

Du hast den richtigen Zeitpunkt verpasst und die Erkältung ist da? Dann sorge für Schonung, Ruhe und gönne deinem Körper nach Möglichkeit die Möglichkeit, sich richtig auszuruhen. Das ist leichter gesagt als getan, kaum jemand bleibt wegen einem Schnupfen der Arbeit fern, doch es würde ungemein helfen. Aber auch fernab der Schonung kannst du einiges unternehmen: Inhalieren, Hals- oder Brustwickel, ungesüßten, schluckweise heißen Tee trinken und immer für warme Füße sorgen.

Naturprodukte gegen Erkältungen
Bienen sammeln nicht einfach nur Nektar – sie sammeln auch Flavonoide.

Propolis Sirup kann helfen, eine Erkältung zu lindern, denn die Inhaltsstoffe wie etwa Flavonoide sind einfach eine Wohltat für den geplagten Organismus. Zudem wirkt Sirup wie Balsam, wenn er langsam eingenommen wird. Eine Wohltat für den geplagten Hals – probiere es mal aus! Ausreichender Schlaf ist ebenso wichtig wie eine vitaminreiche Ernährung – so dauert die Erkältung zwar immer noch ihre Zeit, doch vielleicht verläuft sie etwas angenehmer. Gute Besserung!

Bitte beachten Sie, dass Bienenprodukte bei einigen Personen allergische Reaktionen auslösen können.
Dieser Artikel dient der neutralen Information und zur persönlichen Weiterbildung und stellt keine medizinische oder diagnostische Empfehlung dar.
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Hausmittel bei Abszess

Hausmittel bei Abszess

Manche Menschen haben eine Veranlagung zur Abszessbildung. Dabei handelt es sich um eingekapselte Eiteransammlungen unter der Hautoberfläche, ähnlich einem Pickel, nur deutlich größer.
Die erste Maßnahme, wenn sich ein Abszess bildet, ist der Gang zum Arzt, vor allem, wenn du vorher noch nie einen Abszess hattest. Die meisten Geplagten können ein Lied darüber singen: Ständig taucht die fiese Eiterbeule irgendwo auf, meist innerhalb der gleichen Körperregion. Im folgenden Beitrag geht es darum, welche Hausmittel beim Abszess helfen könnten. Neben den altbekannten Mittelchen gibt es durchaus noch weitere Tricks, die noch nicht so bekannt sind. Doch zuerst findest du ein wenig tiefergehende Informationen darüber, was ein Abszess ist, denn nur wer seinen Feind kennt, kann ihn bekämpfen.

 

Abszesse sind äußerst schmerzhaft
Ein Abszess ähnelt einem Pickel

Wie entsteht ein Abszess?

Eine winzige, minimalistische Hautverletzung kann ausreichen, um die Grundlage für einen Abszess zu schaffen. Denn durch diese oberflächige Hautverletzung können Bakterien unter die Haut eindringen. meist handelt es sich um das Bakterium “Staphylococcus aureus”. Diese Bakterien leben bei vielen Menschen auf der Haut und Schleimhaut und sie sind Teil der ganz normalen Flora, ohne irgendwelchen Schaden anzurichten.
Staphylococcus-aureus-Bakterien haben eine runde oder ovale Form und ordnen sich häufig in Trauben an. Sie sind relativ hitzeresistent und ertragen Temperaturen bis zu 60 Grad. Kommt es beispielsweise bei der Rasur, kann das Bakterium unter die Haut eindringen.

Das bleibt vom Immunsystem nicht unbemerkt, sogleich werden weiße Blutkörperchen (neutrophile Granulozyten) entsandt, den Feind zu bekämpfen. Bei diesem “Kampf” wird gelegentlich das umliegende Gewebe geschädigt. Der Körper bildet einen Hohlraum und eine Art “Blase”, um abgestorbene Zellen, Bakterien und auch die weißen Blutkörperchen zu sammeln – so entsteht Eiter.
Damit die Eiterblase und das schadhafte, entzündete Gewebe keinen weiteren Schaden anrichten kann, wird es vom Körper abgekapselt und in einem Gewebehohlraum geparkt.

Abszess entstehen unbemerkt

Betroffene bekommen von diesem Kampf nichts mit. Erst, wenn die Eiterblase in einem Gewebehohlraum liegt, beginnen die ersten Anzeichen, die einem Pickel ähneln. Allerdings kann es vorkommen, das du lange Zeit nur einen “Knubbel” unter der Haut bemerkst, der zwar schmerzhaft ist, jedoch keine gelbe Eiterspitze zeigt. Das bedeutet, dass es sich um einen “unreifen” Abszess handelt.
Abszesse können übrigens überall am und im Körper auftauchen. Im Gehirn, in der Leber oder im Mundraum. Die meisten Abszesse dürften jedoch unter der Hautoberfläche sprießen, da hier die größte Gefahr durch bakterielles Eindringen gegeben ist.
Bei Abszessen im Bereich der Haarwurzeln spricht der Arzt von einem Furunkel. Bilden sich mehrere nebeneinanderliegende Eiterbeulen, handelt es sich um einen Karbunkel.

Wann muss man mit einem Abszess zum Arzt?

Im Grunde immer. Allerdings ist es in der Realität so, dass es Menschen gibt, die dauernd einen Abszess am Körper haben. Diese Betroffenen können anhand ihrer “Erfahrungswerte” sicher gut einschätzen, ob sie zum Arzt müssen, wenn sich mal wieder ein neuer Knoten bildet.
Ansonsten dürfen Abszesse dennoch nicht unterschätzt werden, denn sie können sich ihren Weg auch in Richtung Körperinneres bahnen, anstatt sich über einen Kanal nach außen zu entleeren. Das wiederum bedeutet gleichzeitig, dass man niemals einem Abszess herumdrücken darf. In schweren Fällen kann es sein, dass der Arzt sogar Antibiotika verschreibt, ansonsten dürften die Empfehlungen darauf aufbauen, nicht zu Rauchen (gilt als Auslöser), sich gesund zu ernähren und eventuell bekommt man den Rat, sich eine Zugsalbe in der Apotheke zu kaufen, um damit den Abszess schneller reifen zu lassen.

Alternativ gibt es auch Salben mit einer leicht antibiotischen Wirkung, doch das Problem hierbei ist, dass Abszesse sich meist nur kurze Zeit von einer Salbe “einschüchtern” lassen. Der Abszess-Geplagte freut sich also, mit seiner Salbe endlich den Plagegeistern beizukommen, um dann beim nächsten Mal festzustellen, dass sie kaum noch Wirkung zeigt.

Hausmittel gegen Abszesse

Neben der bekannten Zugsalbe gibt es noch weitere mehr oder weniger bewährte Hausmittel. Der wichtigste Rat für Geplagte dürfte der hygienische Aspekt sein, obwohl Abszessbildungen im Normalfall nichts mit körperlicher Hygiene an sich zu tun haben. Doch das Bakterium ist äußerst robust und kann etwa beim Abtrocknen nach dem Duschen an andere Körperbereiche verteilt werden. Deswegen sollte das Handtuch direkt nach der Dusche im Kochwaschgang gewaschen werden und kein zweites Mal benutzt werden.
Teilweise können Naturheilmittel oder Pflanzen helfen, die Eiterbeulen einzudämmen.

Bockshornklee

Der Samen des Bockshornklee kann helfen, die verhärtete Eiteransammlung aufzuweichen und ihn schneller reifen zu lassen. Das ermöglicht das Abfließen des Abszesses nach außen. Dazu nimmst du gemahlene Bockshornkleesamen, die du mit etwas warmen Wasser zu einem Brei anrührst, auf den Abszess aufträgst und mit einem Mulltuch abdeckst.

Bockshornkleesamen gegen Abszesse
Bockshornklee ist ein altes Hausmittel gegen Abszesse

Knoblauch

Ein uraltes Hausmittel gegen Abszesse sind Knoblauchscheiben. Lege eine Scheibe frischen, erwärmten Knoblauch auf den Abszess und decke ihn mit einer sterilen Mullbinde ab. Andere raten zu warmen Zwiebelscheiben, vermutlich haben beide Hausmittel ihre Berechtigung.

Richtige Ernährung

Ein Abszess bedeutet Schwerstarbeit für das Immunsystem. Deswegen solltest du alles daransetzen, es zu unterstützen. Trinke ausreichend Wasser oder ungesüßten Tee, esse hinreichend Obst, Gemüse und zwar so naturbelassen wie möglich.

Gänseblümchen

Falls fernab von Straßen und Industrieparks Gänseblümchen auffindbar sind, dann sammle die Blätter und Blüten, bis du etwa eine Handvoll davon hast. Die Pflanzenteile werden in einem knappen Liter Wasser kurz aufgekocht, um anschließend für rund 10 Minuten sanft vor sich hinzuköcheln. Lasse den Sud auf Handwärme abkühlen und tränke damit eine Kompresse, die du auf den Abszess legts und mit einer Mullbinde abdeckst.

Propolis als natürlicher Schutz vor Keimen
Bienen sammeln Baumharz

Propolis

Eines der wirksamsten Hausmittel gegen Abszesse dürfte vermutlich Propolis sein. Dabei handelt es sich um das Bienenkitt, das im Bienenstock für eine nahezu sterile Umgebung sorgt. Propolis konnte sogar schon in Studien beweisen, dass es gegen das Abszess-verursachende Bakterium Stapphylococos aureus vorgehen kann:
Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15992620
http://www.bioline.org.br/pdf?oc05130

Das Bienenkitt ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich, so wäre es bei einem Abszess entweder in Form ein einer Salbe oder als Tinktur ratsam. Die Tinktur wird auf eine kleine Kompresse geträufelt und dann auf den Abszess gelegt. Allerdings ist die Tinktur doch eine etwas klebrige Angelegenheit, wenn du also einen Abszess in der leistenregion hast, wäre eine Salbe doch empfehlenswerter.

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Husten Sirup

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Dabei gibt es eigentlich zwei völlig unterschiedliche Formen einer Erkältung: eine simple Erkältung und eine Grippe. Letztere dient im allgemeinen Sprachgebrauch als Synonym für jegliche Erkältungskrankheit, dabei gibt es Unterschiede zwischen einer Erkältung und einer Grippe, dazu später mehr. Denn im Grunde handelt es sich um zwei völlig verschiedene Krankheiten.

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