Beginnende Erkältung – meine Tipps

Beginnende Erkältung – meine Tipps

Eine Erkältung ist schnell eingefangen. Plötzlich kratzt der Hals oder die Nase läuft. Eine beginnende Erkältung bahnt sich an. Im Gegensatz zur echten Grippe tauchen die Symptome der Erkältung nach und nach auf und verstärken sich langsam. Bei der Influenza sind sie von jetzt auf gleich da. Im folgenden Artikel geht es um die beginnende Erkältung – und was sich vielleicht noch tun lässt, um die lästigen Krankheitsbeschwerden gleich wieder loszuwerden, bevor sie sich endgültig eingenistet haben. Gibt es überhaupt etwas? Wenn ja, was? Es ist immer hilfreich zu wissen, was genau im Körper vor sich geht, wenn Unwohlsein droht. Denn wer seinen feind genau kennt, kann sich mit ihm verbünden oder ihn bekämpfen. Deswegen folgt zuerst ein kleiner Überblick darüber, was eine Erkältung per Definition ist, gefolgt von meinen Tipps gegen eine sich anbahnende Erkältung.

Beginnende Erkältung ausmerzen, bevor sie entsteht - das Optimum.
Eine beginnende Erkältung verhindern – meine Tipps.

Ist die Kälte schuld?

Obwohl das Wort “Kälte” in der Erkältung steckt, ließ sich bisher kein Zusammenhang zwischen der Temperatur und einer Erkältung nachweisen. An einem handfesten Schnupfen, der mit Husten und / oder Gliederschmerzen gekoppelt ist, ist nicht die Kälte schuld, sondern in den meisten Fällen ein Virus. Zudem mögen die meisten Erreger es gar nicht, wenn es kalt wird. Vermutlich ist das der Grund, warum die Menschen, die nahe der Polargrenze leben, deutlich weniger oft erkältet sind, als wir in den gemäßigten Klimazonen. Dennoch spielt die Kälte eine tragende Rolle, nicht umsonst treten die meisten Beschwerden diesbezüglich im Winter oder zumindest in der nasskalten Jahreszeit auf.

Also doch die Kälte?

Sinken die Außentemperaturen, wird drinnen geheizt. Die Fenster bleiben zu und werden vielleicht mal kurz zum Lüften geöffnet. perfekt für Viren und keime – denn wie oben schon angedeutet, können die wenigsten Erreger in der Kälte überleben – in der Wärme jedoch sogar außerordentlich gut. Der Mensch sitzt also die meiste Zeit in einem beheizten Raum, was zur Austrocknung der Schleimhäute führt. Das ist für Keime perfekt, denn in trockenen Schleimhäuten haben sie leichtes Spiel. Und es kommt noch das eigene Verhalten zum Tragen: mangels Bewegung friert der mensch im Winter gerne. Das verringert die Durchblutung, die sich sozusagen auf die Funktion und den Erhalt lebenswichtiger Organe einstellt. Deswegen sind häufig Hände und Füße kalt, fast sämtliche Wärmefunktionen eines frierenden Menschen werden zu den Organen transportiert. Durch diese ungleich verteilte Durchblutung reduziert sich die Zahl der Abwehrzellen in den Schleimhäuten und schon können Erkältungsviren leicht eindringen.

Erkältungen häufen sich im Winter
Winterzeit – Erkältungszeit

Die “Eroberung”

Erkältungsviren ( Virusformen der Rhino-, Entero- und Mastadenoviren oder den Familien der Corona- und Paramyxoviridae) werden vom Menschen sozusagen eingeatmet. In den meisten Fällen werden die Erreger übertragen, weil die Hände kontaminiert sind oder sie werden direkt per Tröpcheninfektion übertragen. Sobald sie in der Nasenschleimhaut angekommen sind, beginnen sie mit der Vermehrung und suchen sich den Weg in die tieferen Atemwege. Dort treffen sie auf die Bronchialschleimhaut, die mit einem effektiven mechanismus ausgerüstet ist: Die Schleimhaut heißt nicht umsonst Schleim-Haut, sondern es ist tatsächlich eine schleimige Substanz, in der alles aufgefangen wird, was nicht in die Atemwege gehört – auch Erreger. Die feinen Härchen (Zilien) , die zur Schleimhaut gehören, bewegen die fremden Substanzen wieder zurück nach oben, so dass sie ausgehustet oder über den Rachenraum verschluckt werden, damit sich dann die Magensäure drum kümmert.

Aber: Im Winter funktioniert dieser Schutzmechanismus nicht ganz so optimal wie im Sommer. Sind wir draußen unterwegs, sind die Flimmerhärchen aufgrund der Kälte nicht ganz so agil. Sind wir in beheizten Räumen, trocknet die Schleimhaut aus. Die Erreger haben erstmal gewonnen, doch jetzt kommt das Immunsystem in Wallung.

Immunsystem – Abwehr läuft

Das Immunsystem entsendet sofort Abwehrzellen, die die Erreger bekämpfen sollen. Im wahrsten Sinn des Wortes, denn jetzt kommt es zu einem Kampf, der sich in Form einer lokalen Entzündung manifestiert. lassen sich die Erreger dadurch nicht einschüchtern, verstärkt sich die Entzündungsreaktion – die beginnende Erkältung ist jetzt ein ausgewachsene Husten-Schnupfen-Erkrankung mit all ihren Beschwerlichkeiten wie Halsschmerzen und Niesen. Der Organismus produziert Schleim am laufenden Band, um die Erreger zu bändigen, was an einer dauer-triefenden Nase und Husten mit Auswurf bemerken. Eine normal verlaufende Erkältung ist nach zwischen sieben und zehn Tagen ausgestanden, da hat dann das Immunsystem den Kampf endgültig gewonnen.

Beginnende Erkältung

Der Weg einer sich anbahnenden Erkältung beginnt also mit Viren, die auf irgendeinem Weg in die Nasenschleimhaut gelangen. Danach schlängelt er sich in die tieferen Atemwege, was diese zu Höchstleistungen antreibt. Das Abwehrsystem muss ebenfalls volle Kraft aufweisen, um die keime wieder loszuwerden. Aus diesem Wissen heraus sind meine Tipps eine logische Konsequenz, einer beginnenden Erkältung vielleicht noch zu entgehen.

Händewaschen? Natürlich!
Regelmäßiges Händewaschen ist ein Muss in der Erkältungszeit.

Bildunterschrift: Regelmäßiges Händewaschen ist ein Muss in der Erkältungszeit.
Title: Händewaschen? Natürlich!
Alt: Hände mit Seife unter fließend warmen Wasser waschen kann eine beginnende Erkältung nicht stoppen, aber vielleicht sogar ganz verhindern.

Meine Tipps

  • Hände waschen

Unspektakulär – aber ungemein effektiv ist das berühmte Händewaschen. Denn meist “fangen” wir uns Erreger ein, weil wir Gegenstände anfassen, auf denen die (lange überlebenden) Viren bereits anhaften. regelmäßiges Händewaschen spült die Keime eben auch regelmäßig runter. Ist es nicht möglich, nach “Fremdkontakt” die Hände zu waschen, dann einfach so lange nicht ins Gesicht fassen, bis die Hände ordentlich gewaschen sind. Das stoppt vielleicht keine beginnende Erkältung, doch es kann eine solche vielleicht ganz verhindern.

  • Heiße Getränke

Eine beginnende Erkältung bedeutet, dass Viren auf dem Weg in die tieferen Atemwege sind. Erreger mögen Wärme, aber keine Hitze. Deswegen empfehle ich einen heißen Tee mit einem Löffel eines guten Honigs – bestenfalls Manuka Honig – darin. Der Tee sollte natürlich nicht so heiß sein, dass man sich den Mund- oder Rachenraum verbrüht, ergo nur so heiß, wie er trinkbar ist.

  • Schleimhäute befeuchten

Ebenfalls aus dem Artikel geht hervor, dass Viren in trockenen Schleimhäuten leichtes Spiel haben. Also sorgen wir dafür, dass diese nicht austrocknen, am besten mit einem Nasenspray natürlicher Herkunft – bestenfalls mit Propolis, denn dann haben es Keime ganz schwer.

  • Manuka Honig

Wie gerade schon erwähnt: Manuka Honig. Der neuseeländische Honig beinhaltet Methylglyoxal, abgekürzt mit MGO. Je mehr MGO im Manuka Honig enthalten ist, umso stärker ist seine keimhemmende Wirkung. Manuka Honig kann pur gegessen werden oder in ein Getränk eingerührt werden.

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  • Propolis

Ein weiteres Bienenprodukt ist ebenso effektiv, wenn es gilt eine beginnende Erkältung abzuwehren: Propolis, auch als Bienenkitt bekannt. Die harzige Substanz wird von Bienen hergestellt, indem sie Baumharz sammeln und mit zahlreichen Stoffen anreichern. So entsteht ein keimhemmender Stoff, der von Bienen überall im Bienenstock aufgetragen wird. Das Ergebnis: In einem Bienenstock sind kaum Erreger zu finden. Propolis ist ein natürliches Antiseptikum.

Bienen produzieren nicht nur Honig
Bienen stellen etliche Produkte her, die uns helfen können.

Bildunterschrift: Bienen stellen etliche Produkte her, die uns helfen können.
Title: Bienen produzieren nicht nur Honig
Alt: Honigbienen erzeugen auch Propolis, Blütenpollen oder Gelée Royal

Bewegung, Ernährung

Zu guter letzt ist ein gesunder Lebensstil immer hilfreich, sein Immunsystem in Schuss zu halten. Hinreichend Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, die mit der Einnahme von Blütenpollen oder Gelée Royal abgerundet wird, wenig Alkohol, kein Nikotin und ab und an mal eine Wechseldusche können helfen, eine Erkältung erst gar nicht entstehen zu lassen.

Auch wenn keiner der genannten Tipps ein Verschonen garantiert – einen Versuch ist es immer wert, diese sieben bis zehn Tage Krankheit außen vor zu lassen.

 

Bitte beachten Sie, dass Bienenprodukte bei einigen Personen allergische Reaktionen auslösen können.

Dieser Artikel dient der neutralen Information und zur persönlichen Weiterbildung und stellt keine medizinische oder diagnostische Empfehlung dar.

Diese Seite ersetzt auf keinen Fall eine Beratung / Behandlung bei einem ausgebildeten Arzt!

Ich bitte Sie, im Falle einer Erkrankung und vor einer Einnahme immer einen anerkannten Mediziner aufzusuchen!

Ich erhebe keinen Anspruch auf die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Informationen, ebenfalls übernehme ich keine Haftung für mögliche Schäden oder Unannehmlichkeiten welche sich aus einer Einnahme / Eigenbehandlung auf Grund der hier dargestellten Informationen ergeben sollten.

 

Abszess am Po

Abszess am Po

Ein Abszess gehört von Hause aus zu den unangenehmsten Hauterkrankungen, egal wo er am Körper auftritt. Ganz beschwerlich und ungünstig wird es, wenn der Abszess am Po auftritt. Im folgenden Artikel geht es speziell um die Eiteransammlung (Abszess) am After. Es ist ein Thema, über das man – wenn überhaupt – meist nur hinter vorgehaltener Hand tuschelt. Dabei gibt es überhaupt keinen Grund, sich zu schämen, denn der Abszess am Po hat nichts mit Unsauberkeit oder hygienischen Mangelzuständen zu tun. Der nachfolgende Text beschäftigt sich mit den Fragen danach, was ein Abszess ist, warum er so gerne am Po auftritt, was man tun kann, um das Übel wieder loszuwerden und natürlich ob, und wenn ja wie sich solch eine Eiteransammlung vermeiden lässt.

Ein Abszess am Po muss behandelt werden
Ein Abszess am Po ist sehr schmerzhaft.

Abszess – Definition

Ein Abszess ist ein Abszess, ob er in der Achselhöhle oder am Po auftritt. Zuerst erweckt es den Eindruck, als baue sich ein Pickel auf. Es kommt zu einer winzigen Beule, die je nach Fortschreiten größer wird. Sie ist rot, geschwollen und verursacht Druckschmerzen. Im weiteren Verlauf bildet sich eine gelbe Eiterspitze, zumindest im günstigen Fall. Es gibt Abszesse, die bleiben wachsen konstant, bleiben dabei aber nur rot und schmerzen.

Wer ist schuld?

Ursächlich sind immer Bakterien, die einen Hohlraum im Gewebe besiedeln. Was sich hier so nüchtern anhört, ist in Wahrheit ein komplexer Prozess, der Höchstleistung vom Organismus erfordert. Normalerweise spielen die gleichen Faktoren bei der Entstehung eines Abszesses mit, die meist über eine minimale, nicht sichtbare Hautverletzung ihren Anfang nehmen.

Die Haut ist mit Bakterien besiedelt und das ist auch gut so. Die Mikroorganismen sorgen letztendlich für unseren Schutz, indem sie gesundheitsgefährdende Parasiten und Keime abwehren. Zusätzlich sorgen die Bakterien auf der Haut dafür, dass unser Immunsystem aktiv bleibt. Auf intakter Haut bilden die Keime also eine Art Schutzfilm. Doch wenn es zu einer Verletzung kommt, gelangen die Erreger unter die Hautoberfläche. Meist handelt es sich um Bakterien der Arten: Staphylococcus aureus, Streptokokken oder
Escherichia coli.

Der Kampf der Giganten

Dabei muss die Verletzung nicht mal groß sein, häufig entstehen winzigste Blessuren, die wir nicht einmal mitbekommen. Dafür bleibt das Eindringen vom körpereigenen Abwehrsystem nicht unentdeckt. Sofort werden weiße Blutkörperchen zur Vernichtung der Bakterien entsandt, die sich gegen ihre Vernichtung allerdings heftig wehren. Das wiederum sorgt für eine Schädigung des Gewebes. Am Ende wird aus den weißen Blutkörperchen, aus Gewebeteilchen und aus Bakterien Eiter, der vom Körper in einem Gewebehohlraum eingekapselt wird, damit er nicht in die Blutbahn gelangt. Passiert das Szenario in der Region des Afters, ist er geboren – der Abszess am Po, von dem übrigens eher Männer betroffen sind.

Bakterien sind in den meisten Fällen auslösend.
Bakterien siedeln sich an und vermehren sich.

Ausnahme Analabszess

Bei einem Abszess am Po (Analabszess) kann eine Entzündung der Analdrüsen (Proktodealdrüsen) ursächlich sein. Dafür wiederum kann eine Reizung der sensiblen Schleimhaut des Afters verantwortlich sein, die durch zu festes Toilettenpapier oder durch zu harte und häufige Stuhlgänge verursacht werden kann. Ein weiterer Grund ist die Rasur in diesem Intimbereich, auch dadurch kann es zur Reizung oder minimalen Verletzung kommen, so dass Bakterien eindringen können. Durch die Schwellung kann es zu einem regelrechten Verstopfen der Drüsen-Ausführgänge kommen, sodass entstehender Eiter keinen Weg nach draußen findet. Dadurch sammelt sich immer mehr Eiter, der sich dann ebenfalls in einem Gewebehohlraum abkapselt. Auch dieser Prozess läuft erst mal unmerklich ab – meist merkt der Betroffene erst etwas, wenn sich der Abszess bereits gebildet hat.

Abszesse entstehen aufgrund minimaler Hautverletzungen
Rasuren im Intimbereich können zu einem Abszess führen

Die Veranlagung

Viele Menschen haben einfach eine Tendenz dazu, fortwährend Abszesse zu bekommen. Natürlich muss eine solche mit Eiter gefüllte Beule immer ärztlich untersucht und behandelt werden, doch es gibt auch Einiges, was sich vorbeugend tun lässt, dazu gleich mehr. Zu den Patienten, die gerne einen Abszess am Po bekommen, gehören Diabetiker, Menschen, die an einer chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (wie Morbus Crohn), Schuppenflechte oder an Neurodermitis leiden. Auch eine angeborene Immunschwäche kann ursächlich sein – ebenso wie eine falsche Intimpflege.

Die ärztliche Versorgung

Der Arzt erkennt einen Abszess sofort. Meist wird mit speziellen Salben behandelt, die den Eiter herauszieht (beispielsweise Zugsalbe). In schweren Fällen kann es schon mal zur Verschreibung von Antibiotika kommen oder es steht eine chirurgische Öffnung des Abszesses an, damit der Eiter abfließen kann. Ein geöffneter Abszess bleibt meist offen , damit der Eiter seinen Weg nach draußen findet und vor allem, damit tiefsitzende Keime nicht sofort einen neuen Abszess begünstigen.

Hausmittel beim Abszess am Po

Hat sich ein Abszess gebildet, kann dieser nur im Frühstadium noch selbst behandelt werden. ist die Einkapselung erst einmal vollzogen, gelangt kein Wirkstoff mehr durch diesen Schutzwall. Es kann höchstens versucht werden, die Barriere mittels eines warmen Sitzbades aufzulösen.

Ganz wichtig: Niemals an einem Abszess herumdrücken! Es kann sonst passieren, dass sich der eiter nach innen in den Körper entleert, was eine Blutvergiftung nach sich ziehen kann.

Was tun?

Wenn du zu den Menschen gehörst, die immer wieder von einem Abszess am Po heimgesucht werden, hast du begrenzte Möglichkeiten, dem zu entkommen. Körperliche Hygiene mit Augenmaß steht sicher ganz oben auf der Liste der Maßnahmen. Dabei solltest du darauf achten, angemessene Duschgels zu nutzen, die auf den Intimbereich ausgelegt sind, denn normale Seifen können den empfindlichen Säureschutzmantel der Haut angreifen, was wiederum der Schleimhaut zusetzt.

Abszesse, deren Ursache in äußerlichen Reizen zu finden sind, sind relativ einfach zu beheben. Ist das Toilettenpapier zu rau, gibt es auch weichere Varianten. Treten die Eiterbeulen gerne nach der Rasur auf, sollte die Haut nach dieser sorgfältig gereinigt und mit einer natürlichen Lösung behandelt werden, die keimhemmend wirkt. So wird der Organismus nicht belastet und Keime haben es deutlich schwerer, sich auszubreiten.

Im Bienenstock sorgt Propolis für relative Keimfreiheit
Erstaunlicherweise gibt es im Bienenstock dank Propolis kaum Bakterien

Bienenpower gegen Abszesse am Po

Ein deutlich tastbarer Abszess am Po nicht auf eigene Faust behandeln! Anders hingegen sieht es bei der Vorbeugung aus. Wie schon angesprochen, lässt sich vielleicht der ein oder andere Abszess gar verhindern, wenn du zu entsprechenden Maßnahmen greifst.

Propolis beispielsweise ist solch ein natürliches Mittel zur Keimreduzierung. Bienen produzieren das harzige Kitt – und halten sich damit höchst erfolgreich Keime vom Leib. Wie Untersuchungen im Labor zeigten, wirkt Propolis auch und sogar besonders gut gegen die Keime, die für einen Abszess meist ursächlich sind. Staphylokokken. Deswegen wäre es einen Versuch wert, eine Propolis Salbe oder eine Tinktur zu nutzen – und zwar, bevor ein Abszess entsteht. Einfach regelmäßig die prädestinierten Stellen täglich mit der Salbe oder Tinktur einreiben, um es den keimen so schwer wie möglich zu machen.

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Hinweis für Allergiker

Bevor du Propolis erstmals einsetzt, solltest du zuerst die Verträglichkeit ausloten. Benutze es also nicht direkt gleich beim ersten Mal im Intimbereich, sondern wähle eine Stelle an der Hand aus, die du mit Propolis als Salbe oder Tinktur einstreichst. Zeigen sich auch nach mehreren Stunden keine Reaktionen, kannst du den Versuch starten und das Bienenprodukt im Intimbereich anwenden. Doch noch ein kleiner Hinweis: Propolis als Tinktur ist sehr harzig und klebrig. Achte darauf, die behandelte Stelle gut mit einem sterilen Mulltuch abzudecken, damit nichts davon auf deine Kleidung gelangt. Denn Propolis in flüssiger Form als Tinktur lässt sich kaum aus der Kleidung auswaschen. Wenn dir das alles zu mühsam ist – nimm eine Propolis Salbe, die ist genauso wirksam und lässt sich (zumindest im Intimbereich) deutlich leichter händeln.

Bitte beachten Sie, dass Bienenprodukte bei einigen Personen allergische Reaktionen auslösen können.

Dieser Artikel dient der neutralen Information und zur persönlichen Weiterbildung und stellt keine medizinische oder diagnostische Empfehlung dar.

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Grippe oder Erkältung?

Grippe oder Erkältung?

Es gibt verschiedene Synonyme für das berüchtigte Kratzen im Hals, den Schnupfen oder Hustenreiz: Erkältung, grippaler Infekt oder gar Grippe. Doch während es sich bei einer Erkältung und einem grippalen Infekt um dasselbe Krankheitsbild handelt, ist eine Grippe etwas anderes. Stellt der Arzt also eines der beiden Erstgenannten als Diagnose fest, gibt es keinen Grund, beunruhigt zu sein. Lautet die Feststellung jedoch auf “Grippe”, handelt es sich um eine ernstzunehmende Erkrankung.
Im folgenden Beitrag geht es um den Unterschied zwischen der Grippe und Erkältung. Warum werden sie so gerne verwechselt? Und was kann man bei dem einen Krankheitsbild selbst tun und was bei dem anderen? Lässt sich überhaupt selbst etwas tun, wenn man die “echte Grippe” hat?

Viren brauchen einen Wirt.
Viren sind fies und trickreich.

Verwirrende Bezeichnungen

Es ist aber auch verwirrend, eine harmlose Erkältung ist ein grippaler Infekt und eine Grippe bezeichnet ein anderes Krankheitsbild. Deswegen werden die beiden Viruserkrankungen auch gerne miteinander verwechselt. Dabei beginnt der erste Unterschied bereits mit den auslösenden Erregern. Tatsächlich werden beide Erkrankungen durch Viren ausgelöst. Doch während bei der echten Grippe drei Unterarten der Influenza-Viren ursächlich sind, können es bei der Erkältung beziehungsweise dem grippalen Infekt bis zu 200 Virenarten sein, dazu später mehr.

Wie vermehren sich Viren?

Geht es um eine Virusinfektion, sollte der Unterschied zwischen Bakterien und Viren ebenfalls kurz zur Sprache kommen: Viren haben keine eigenen Zellorganellen und sie verfügen über keinen eigenen Stoffwechsel, was es ihnen unmöglich macht, eigenes Eiweiß oder Enzyme zur Fortpflanzung herzustellen. Deswegen sind Viren auf andere, fremde Zellen angewiesen, um sich überhaupt fortpflanzen zu können. Dazu dringen sie in eine fremde Zelle ein und bringen diese dazu, weitere Virusbestandteile zu produzieren, bis sich das Virus komplett zusammensetzen kann und die Zelle wieder verlässt. So die Kurzform über die Entstehung der Viren. Deswegen benötigen Viren einen Wirt, Bakterien nicht.

Die echte Grippe erfordert mehr Maßnahmen als die Erkältung.
Bei der Influenza kann das Fieber ziemlich hoch steigen.

Influenza-Viren als Auslöser der Grippe

Influenza-Viren gehören zur Virengruppe der Orthomyxoviren. Diese werden in Typ A, B, C und Thogotovirus eingeteilt. Für den Menschen relevant sind die Typen A, B, seltener auch C.
Die Gefährlichkeit der Influenza A-Viren zeigt sich alle paar Jahre, wenn sie als Epidemie oder gar als Pandemie auftreten. Historiker vermuten beispielsweise, dass es sich bei der von Hippokrates (460 v.Chr. – 370 v. Chr) beschriebene Epidemie im Jahre 412 v. Chr. um eine durch den Influenzavirus Typ A ausgelöste Grippewelle handelte. Auch die furchtbare “spanische Grippe”, die als Pandemie in den Jahren zwischen 1918 und 1920 wütete und zwischen 25 und 50 Millionen Todesopfer forderte, wird dem Influenza Virus Typ A zugeordnet. Ebenso die Hongkong-Grippe (1968) und weitere Epidemien, die alle rund 12 – 24 Jahre um sich greifen. Allein das zeigt, zu was ein außer Rand und Band geratenes Virus in der Lage ist.

Influenza-A-Virus

Die Gefährlichkeit des A-Typs liegt darin, dass sich das Virus ständig verändert. Dadurch wird es dem menschlichen Abwehrsystem unmöglich gemacht, sich dagegen zu stemmen, indem sich Antikörper bilden. Zwar arbeiten Wissenschaftler und Labore stets nach Entdeckung eines neuen Typs an einer Impfung, doch das geht nicht von heute auf morgen. Der Untertyp des Influenzavirus ist sehr veränderungswillig und gruppiert sich ständig neu. Interessanterweise befallen diese Viren nicht alles, was lebt, sondern sie suchen sich gezielt ihre Wirte aus, das hängt von den Zellarten ab. Sowohl Mensch als auch Säugetiere (Schweine, Pferde, Hunde, Katzen) und Vogelarten können von dem Virus befallen werden.

Der B-Typ

Auch wenn der Influenza Typ B nicht ganz so gefährlich wie der A-Typ ist, so kann er doch auch zu wiederkehrenden Grippe-Epidemien führen. Allerdings verlaufen diese Grippewellen nicht ganz so heftig und schwerwiegend wie die des Typ A und er tritt häufig bei Kindern und Jugendlichen auf.

Influenza-C-Typ

Der Typus C spielt bei Grippe-Erkrankungen kaum eine Rolle.

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Influenza_saisonal.html

http://www.doktorkarl.de/lexikon/inlets/inletinfektinfluenza.html

Die Erreger der “normalen” Erkältung

Bei einer Erkältung sind keine Influenzaviren involviert. Dafür kommen rund 200 verschiedene Viren aus unterschiedlichen Virusfamilien in Betracht. Alle haben dabei das Ziel, die Atemwege zu erreichen, was ihnen in erster Linie durch das Abwehrsystem verwehrt bleiben sollte. Doch die Erreger nutzen zwei Wege, um die Barrieren zu überwinden: Sie vermehren sich rasend schnell und sie lassen sich problemlos zu einem neuen Wirt tragen, wenn die betroffene Person hustet und niest (Ansteckung). In den meisten Fällen sind Rhinoviren ursächlich für eine harmlose Erkältung, sie kann aber auch durch Adenoviren, Coronaviren, Para-Influenzaviren, RS-Viren oder Enteroviren ausgelöst werden.

Die Krankheitssymptome der Influenza

Ein wichtiges – wenn nicht das wichtigste – Unterscheidungsmerkmal ist die Plötzlichkeit, mit der eine Grippe auftritt. Von jetzt auf gleich treten heftige Symptome auf. Es ist den Influenzaviren also gelungen, über die Nasen- oder Mundschleimhaut in den Körper zu gelangen und diese zu infizieren. Die Erreger beginnen nach dem Eindringen sofort mit der Vermehrung, so dass von einer Inkubationszeit von zwischen 1 und 3 Tage gesprochen wird. Die Viren selbst sind in der Lage, sich zyklisch etwa alle sechs Stunden zu vermehren. Nachdem die Viren die Atemwege befallen haben, kommt es sehr schnell zu folgenden Symptomen:

  • Halsschmerzen
  • heftige Kopf- und Gliederschmerzen
  • Halsschmerzen
  • hohes Fieber
  • Starke Abgeschlagenheit, ein “schweres” Krankheitsgefühl

Im Verlauf kann es zu einer Lungenentzündung, Rachenentzündung, Kehlkopfentzündung oder Atemwegsinfektion kommen. Da das Immunsystem bei einer Influenza quasi für andere Erreger ausgeschaltet ist, besteht eine große Gefahr einer “Superinfektion”. Dazu kommt es, wenn sich zu dem viralen Angriff noch Bakterien dazu gesellen und sich in den Atemwegen festsetzen.

Bei der Influenza (Grippe) ist es keine Übertreibung, wenn der Satz “von einer Minute zur anderen” fällt. Es ist wirklich so, dass du dich um 11:25 Uhr noch pudelwohl fühlst und um 11:26 Uhr von schwersten Beschwerden geplagt wirst.
Eine weitere Unterscheidung zwischen Grippe und Erkältung liegt in der Dauer. Während eine Erkältung nach allerspätestens zwei bis drei Wochen ausgestanden sein sollte, dauert eine Grippe bis zum vollständigen Abklingen deutlich länger. Auch die Folgen sind nicht zu vernachlässigen: Eine “verschleppte” – nicht auskurierte – Grippe kann dauerhaft das Herz oder die Atemwege schädigen. Deswegen solltest du mit einer echten Grippe immer den Rat eines Arztes einholen.

Die Symptome des grippalen Infekts

Ein grippaler Infekt (Erkältung) beinhaltet meist die gleichen Symptome, allerdings deutlich abgeschwächter und vor allem beginnen sie sich schleichend auszubreiten. Es kann mit Halsschmerzen oder einer laufenden Nase beginnen, vielleicht frierst du, obwohl es eigentlich kuschelig warm ist oder du merkst einfach, dass irgendetwas nicht stimmt, ohne genau lokalisieren zu können, was es genau ist. Erst am nächsten Tag spürst du, dass eine Erkältung im Anmarsch ist.

Bei der Grippe sind die Symptome deutlich heftiger als bei der Erkältung
Erkältung: erhöhte Temperatur. Grippe: hohes Fieber.

Vorbeugung – bei Grippe oder Erkältung

Es gibt eine Grippeschutzimpfung, die bei verschiedenen Patientengruppen angeraten wird, die allerdings nicht gegen eine “normale” Erkältung schützt: Menschen über 60 und Patienten, die an Diabetes mellitus, Tumorerkrankungen, Niereninsuffizienz, Multiple Sklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lungenerkrankungen sollten diese Impfung in Absprache mit ihrem Arzt anwenden oder Menschen mit einem erhöhten Risiko, etwa Ärzte, Krankenschwestern oder pflegende Angehörige.

Was kannst du selbst tun?

Viren sind unsichtbar und fies. Sie überleben auf Gegenständen und übertragen sich in Sekundenschnelle über die sogenannte Tröpfcheninfektion. Das sicherste Mittel zur Verhinderung ist nach wie vor Hygiene. Händewaschen ist das A und O in der Prävention. Hinzu kommt natürlich noch eine gesunde Lebensweise, die aus dem Verzicht von Nikotin, dem seltenen Konsum von Alkohol und einer vitaminreichen und ausgewogenen Ernährung besteht.

Besondere “Immunbooster”

Einige Lebensmittel, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente haben eine ausgezeichnete Wirkung auf das körpereigene Abwehrsystem. So ist sicher Vitamin C jedem eine Begriff, weniger bekannt ist die Einnahme von Zink, die ebenfalls dem Immunsystem zugute kommt.

Bestimmte Substanzen oder Heilkräuter aus der Natur haben eine seit Jahrtausenden bekannte und bewährte Wirkung zur Vorbeugung bestimmter Erkrankungen. So gilt beispielsweise Ingwertee als probates Mittel, um die Symptome einer Erkältung zu lindern beziehungsweise den Viren den Einlass überhaupt zu erschweren. Viel spricht auch für Propolis zur Abwehr von Keimen und Erregern, denn damit gelingt es Bienen, ihren Bienenstock frei von den schädlichen Organismen zu halten.

Apropos Bienen: Neben Propolis ist Honig ein äußerst nahrhaftes Nahrungsmittel, das in der Ernährungsheilkunde einen wichtigen Platz einnimmt. Interessanterweise gibt es eine Honigsorte, die nachweislich gegen Viren und Bakterien ankommt: Manuka Honig. Dieser Honig wird ausschließlich in Neuseeland gewonnen und er beinhaltet als einziger Honig einen enorm hohen Wert an Methylglyoxal, einem antioxidativen, antibakterielle, antivirallen und antifungalen Stoff.

Du wirst weder mit Manuka Honig, noch mit Propolis oder Zink auf ewig von einer Grippe oder Erkältung verschont bleiben, doch im Rahmen einer gesunden Ernährung ist es eine Überlegung wert, sich – vielleicht auch kurmäßig – auf diese altgedienten Substanzen zu besinnen.

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Fazit

Grippe oder Erkältung – das eine kommt langsam, gemütlich, das andere ist schlagartig von jetzt auf gleich da. Die echte Grippe wird von Influenzaviren ausgelöst, bei der Erkältung können es viele verschiedene Virenarten sein, hauptsächlich sind es jedoch Rhinoviren.

Der beste Weg, sich gegen eine Grippe zu schützen, ist das regelmäßige Händewaschen und eine gesunde Lebensführung. Hat dich die Grippe doch erwischt, solltest du dich ärztlich untersuchen lassen, denn Influenzaviren hinterlassen unter Umständen Folgeerkrankungen, die sowohl Herz als auch Atemwege belasten können. Eine normale Erkältung ist nach bis zu drei Wochen ausgestanden, an der echten Grippe kannst du unter Umständen bis zu einem halben Jahr laborieren. Achte auf deine Gesundheit im Allgemeinen und auf dein Immunsystem im Besonderen. Mit Zink, Vitamin C, Propolis und Manuka Honig machst du es jedenfalls den Viren etwas schwerer, sich bei dir anzusiedeln – und es lohnt sich allemal, wenn man bedenkt, welche Folgen eine solche Grippe nach sich ziehen kann.

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Manuka Honig gegen Falten

Manuka Honig gegen Falten

Mit Sicherheit sind natürliche Substanzen für den Organismus besser verkraftbar als chemische Mittelchen. Was früher gang und gäbe war, wird heute gerne belächelt, warum eigentlich? Ein Grund dürfte das Werbebudget manches Unternehmen sein, ein anderer die Dauer der Wirksamkeit. Zugegeben, mit einem chemischen Therapeutikum können diverse Beschwerden deutlich schneller zum Verschwinden gebracht werden, doch gesünder wäre es allemal, den Stoffwechsel nicht zusätzlich mit synthetischen Mitteln zu belasten.

Das beste Beispiel ist die Anti-Falten-Pflege. Nur wenige kosmetischen Produkte schaffen es in die Preisklasse dieser Produkte. Dabei gibt es auch im Pflegebereich hinreichend Möglichkeiten, auf natürliche Produkte zu setzen, etwa Manuka Honig. Im folgenden Beitrag geht es darum, ob mit Manuka Honig gegen Falten angegangen werden kann. Um diese Frage solide zu beantworten, stehen natürlich zuerst Fragen im Raum: Was sind Falten, woher kommen sie und wie lassen sie sich minimieren? Geht das überhaupt? Oder ist der ganze Hype um die Faltenreduzierung generell ein Fake?

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Halsschmerzen bei Kindern

Halsschmerzen bei Kindern

Halsschmerzen können Erwachsenen ordentlich zusetzen, wie schlimm muss es sich erst für ein Kind anfühlen? Die meisten Kleinkinder können das Wort “Halsschmerzen” ohnehin nicht richtig definieren, sie sind ungehalten, quengelig und zeigen damit deutlich, dass sie sich krank fühlen.
Schaut man sich die Statistik an, sind Kinder bis zu zehn Mal jährlich erkältet. Die meisten Erkältungen beinhalten das unangenehme und schmerzhafte Halskratzen, häufig sogar als erstes Symptom. Gibt es sanfte Möglichkeiten, Halsschmerzen bei Kindern zu lindern? Im folgenden Beitrag geht es genau um dieses sensible Thema, denn vor allem die Eltern “leiden” mit ihren Kindern mit und möchten verständlicherweise schnell für Abhilfe sorgen. Allerdings ist der kindliche Organismus lange nicht so robust wie der eines Erwachsenen, deswegen sind nicht alle bekannten Hausmittel auch für Kinder geeignet.
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Was hilft gegen Pickel?

Was hilft gegen Pickel?

Kaum jemand wird von ihnen verschont: Pickel. Spätestens mit Einsetzen der Pubertät tauchen zuerst sogenannte “Komedonen” auf, kleine Mitesser, die meist zu allem Überfluss auch noch schwarz verfärbt sind. Doch nicht nur Jugendliche werden von Pickeln geplagt, auch wenn diese Gruppe am häufigsten davon betroffen ist. Generell verschwinden Pickel so ab dem 30. Lebensjahr endgültig wieder, lediglich bei Akne-Patienten und in Phasen hormoneller Phasen tauchen sie immer wieder gerne auf.

Eigentlich handelt es sich um Talgansammlungen, die sowohl die Talgdrüse als auch die Poren verstopfen. Damit sind für das Sprießen eines Pickels die besten Voraussetzungen geschaffen, denn Bakterien können sich vermehren, was eine Gegenreaktion vom Organismus einleitet.

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Erkältung abwehren – geht das?

Erkältung abwehren – geht das?

Im Normalfall sind Erkältungen harmlos und klingen nach einigen Tagen von selbst wieder ab. Dennoch sind sie lästig und rauben Kraft. Je nach individueller Genetik, dem aktuellen Zustand des Immunsystems und dem Erregertyp ist eine über zwei Wochen andauernde Erkältung keine Seltenheit. Da klingen die Worte des deutschen Arztes Christoph Hufeland (1762 – 1836) wohl wahr: “Vorbeugen ist besser denn Heilen”. Ein kluger Rat. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass eine typische Erkältungskrankheit ihre Zeit braucht und sich kaum verkürzen lässt.

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Hausmittel gegen Aphthen

Hausmittel gegen Aphthen

Jeder weiß es, jeder kennt es: Im Kopfbereich scheinen Schmerzen immer heftiger zu sein. Zahnschmerzen, Pickel, Ohrenentzündungen – aber auch so kleine Entzündungen wie Aphthen (gerne auch fälschlicherweise als “Aphten” beschrieben) können einem ordentlich zusetzen. Es handelt sich um kleine, jedoch ausgesprochen schmerzhafte Bläschen, die hauptsächlich im Bereich der Mundschleimhaut auftreten. Bis heute ist nicht geklärt, wodurch die entzündlichen Schädigungen der Schleimhaut entstehen. Es wird von wissenschaftlicher Seite aus vermutet, dass ein geschwächtes Immunsystem ursächlich sein könnte. Im folgenden Artikel geht es um die Aphthen, die sich in der Mundschleimhaut zeigen. Was ist über die “Erscheinung” bekannt? Was tut man dagegen? Und welche Hausmittel helfen gegen Aphthen?

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Honig gegen Husten

Honig gegen Husten

Husten ist mit Sicherheit eine der unangenehmsten Begleiterscheinung einer Erkältung. Dabei zählt er nicht zu den ersten Symptomen, sondern stellt sich häufig erst mitten im Verlauf oder bei einer abklingenden Erkältung ein. Honig gegen Husten, dieser Rat ist immer wieder zu hören. Stimmt das? Lassen sich mit dem Bienenerzeugnis tatsächlich die Symptome eines Hustens lindern? Wenn ja, warum? Im folgenden Beitrag geht es um zwei Aspekte, die miteinander verknüpft werden: Husten und Honig. Warum hustet der Mensch überhaupt, wenn er erkältet ist und was kann Honig dagegen ausrichten – immerhin landet die süße Köstlichkeit im Magen und nicht in den Bronchien?

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Schnelle Hilfe bei Erkältung

Schnelle Hilfe bei Erkältung

Eine Erkältung taucht meistens dann auf, wenn man sie überhaupt nicht brauchen kann. Zugegeben, Halsschmerzen, Husten und eine triefende Nase passen eigentlich nie in den Zeitplan, doch hin und wieder scheint es, als haben die auslösenden Viren extra “gewartet”, um zuzuschlagen, wenn ein romantisches Date ansteht, die Urlaubsreise beginnen soll oder wenn ein wichtiges Vorstellungsgespräch über die Zukunft entscheidend wird.
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