Manuka Honig MGO 400 – Info, Wirkung, Anwendung

An der Wirksamkeit von Manuka Honig gibt es keinen Zweifel, sofern es sich um echten Honig aus dem Nektar des Manukabaums handelt. Diese auch als Südseemyrte bekannte Pflanzenart ist in Neuseeland beheimatet und ihre kleinen Blüten beinhalten unter anderem ätherische Öle, deren Heilwirkung bereits von den Maori, also dem ursprünglichen Volk Neuseelands, genutzt wurde.

Honig ist im Grunde ein Oberbegriff, denn die Honigsorten unterscheiden sich sowohl geschmacklich als auch optisch und erst recht in ihrer Heilwirkung. Die süße Köstlichkeit gilt allgemein als gesundes Lebensmittel und das, obwohl der Anteil der verschiedenen natürlichen Zuckerarten auf rund 80 Prozent kommt.

 

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Der Wasseranteil liegt bei etwa 17 Prozent und je nach Honigsorte spielen Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe eine weitere Rolle. Abgerundet werden die Bestandteile von Pollen, Aminosäuren, Flavonoide, Phenolcarbonsäuren und Inhibine.

Ein Zuckerabbauprodukt als antibakterieller Wirkstoff

Ein ganz wichtiger Bestandteil ist zudem Methylglyoxal, eine Substanz, die durch den Abbau von Zucker entsteht. Dieses Abbauprodukt ist hauptverantwortlich für die antibakterielle Wirkung im Honig. Obwohl sich auch in unseren heimischen Honigsorten, etwa dem Rapshonig, Kornblumenhonig, Lindenhonig oder auch Heidehonig Methylglyoxal wiederfindet, sind die Mengen so gering, dass man nicht unbedingt von einem Honig mit einer expliziten Heilwirkung sprechen kann.

Ganz anders sieht es beim Manuka Honig aus, denn bei diesem Honig liegt der Methylglyoxal-Anteil so hoch, dass sowohl wissenschaftliche Studien als auch Erfahrungen von Anwendern eine Wirksamkeit belegen.

Wasserstoffperoxid und Methylglyoxal

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Die antibakterielle Wirkung von Honig basiert auf zwei Inhaltsstoffen: Wasserstoffperoxid und Methylglyoxal, letzteres wird allgemein mit „MGO“ abgekürzt. Obwohl Wasserstoffperoxid in nahezu jeder Honigsorte vorkommt, spielt der antibakterielle Wirkstoff kaum eine Rolle bezüglich der Heilwirkung. Das liegt daran, dass sowohl Wärme als auch Licht den Inhaltsstoff zerstören.

MGO lässt sich hingegen weder von Wärme noch von Licht beeindrucken. Dass die Heilwirkung des Manuka Honig aus diesem Wirkstoff resultiert, ist übrigens erst seit dem Jahre 2006 bekannt. Denn erst zu diesem Zeitpunkt gelang Professor Henle der Technischen Universität Dresden der Nachweis. Seither liegt das Augenmerk beim Manuka Honig auf dem MGO-Wert.

Der Gehalt an MGO

Da Honig nach wie vor ein Naturprodukt ist, schwanken naturgemäß dessen Inhaltsstoffe. Einige Bienen produzieren fleißig Honig mit einem hohen Gehalt am MGO, andere bringen einen niedrigeren Anteil des antibakteriellen Wirkstoffes mit ins Bienenheim. Umso besser, dass es heute mühelos möglich ist, den MGO-Wert exakt zu bestimmen.

Der Honig, der aus den neuseeländischen Südseemyrten gewonnen wird und antibakteriell wirkt, enthält mindestens 100 Milligramm MGO pro Kilogramm.

Je höher der Gehalt an MGO ist, umso höher ist die Wirksamkeit, was sich im Normalfall auch im Preis niederschlägt.

Manuka Honig mit einem MGO-Wert von 100 ist im Normalfall kostengünstiger als ein Honig mit einem MGO-Gehalt von 400.

Manuka Honig mit einem MGO von 400

Enthält Manuka Honig mindestens 400 Milligramm Methylglyoxal pro Kilogramm, handelt es sich um ein wertvolles Produkt mit einer hohen Wirksamkeit. Natürlich kannst du auch mit solch einem qualitativen Spitzenprodukt dein Frühstücksbrötchen bestreichen, doch angesichts des doch recht stattlichen Preises empfiehlt sich das nur im Falle einer starken Erkältung.

Manuka Honig MGO 400 ist sowohl innerlich als auch äußerlich anwendbar und der hohe Gehalt an Methylglyoxal ist eine wirksame Waffe gegen schädliche Erreger. So konnte beispielsweise nachgewiesen werden, dass MGO wirksam gegen die Erreger Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa und Enterococcus faecalis vorgehen konnte.

–> https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28813014

Die Anwendungsmöglichkeiten von einem MGO 400 Gehalt

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Wie schon angesprochen, handelt es sich um ein hochwirksames Mittel gegen Beschwerden, die sowohl bakteriell als auch viralen Ursprungs sind. So kann beispielsweise eine Erkältung bei rechtzeitiger Einnahme vor dem eigentlichen Ausbruch verhindert werden. Die Gründe hierfür sind einfach erklärt: Das Immunsystem ist sozusagen ein umfassendes Netz, welches für den reibungslosen Ablauf des Organismus verantwortlich ist. Es bekämpft schädliche Erreger, aber es vernichtet auch körpereigene Zellen, sollten diese außer Rand und Band geraten.

Das körpereigene Abwehrsystem ist weder zu riechen, noch zu schmecken und erst recht können wir es nicht sehen oder hören. Es ist einfach da und macht seine Arbeit. Fluten viele schädliche Erreger in den Organismus, beginnt das Immunsystem auf Hochtouren zu agieren. Bei einer Ansteckung mit dem Schnupfenvirus werden unsere Schleimhäute quasi mit Viren überschüttet. Das Immunsystem schickt sofort seine Armee zur Bekämpfung los, doch es könnte etwas Hilfe brauchen. Es ist bekannt, dass das Immunsystem sich tatsächlich positiv beeinflussen lässt. Gerade zu Beginn der Erkältungszeit kannst du mit der Einnahme von Manuka Honig deinem Abwehrsystem eine ordentliche Portion Power verleihen, was letztendlich deinem Organismus hilft, die Erkältungsviren schnell wieder loszuwerden.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten für den Honig mit dem hohen MGO-Wert

Innerlich bietet sich die Anwendung dann an, wenn es sich um ausgeprägte Beschwerdebilder handelt. Dabei musst du natürlich klar differenzieren: eine ernsthafte Erkrankung gehört in fachliche, medizinische Hände. Und ob eine Erkrankung ernst ist oder nicht, obliegt ebenfalls der Beurteilung eines Arztes und keinem Ratgeber aus dem Internet. Deswegen gelten die hier empfohlenen Maßnahmen selbstredend nur dann, wenn du genau weißt, welches Leiden dich plagt oder wenn die Symptome eindeutig sind.

Innerliche Anwendungsmöglichkeiten

Wie schon angesprochen, ist die Wirksamkeit des heilsamen Honigs von dem Gehalt an MGO abhängig. Manuka Honig MGO 400 wirkt innerlich bei allen Beschwerden, die den Verdauungstrakt betreffen. Teilweise sprechen Experten davon, dass Manuka Honig mit diesem hohen Gehalt an Methylglyoxal sogar den Erreger Helicobacter pylori bekämpfen kann. Dieser Keim ist hauptverantwortlich für eine Vielzahl von Beschwerden, eines davon ist das gefürchtete Magengeschwür. Natürlich – ein Magengeschwür muss ärztlich behandelt werden, doch wie gesagt, der Erreger lässt sich unter Umständen real von den Inhaltsstoffen im Manuka Honig beeindrucken.

Auch leichtere Symptome können gut mit Manuka Honig behandelt werden, etwa ein leichter Durchfall, Blähungen, Magendruck oder Reflux.

Die unteren Harnwege lassen sich ebenfalls gut mit Manuka Honig MGO 400 behandeln. So leidet fast jede zweite Frau regelmäßig an einer Blasenentzündung. Diese entsteht häufig dadurch, dass ein auf der Haut lebendes Bakterium in das Körperinnere gelangt. Der Weg zur Blase ist für den schädlichen Erreger nicht weit und durch die Vermehrung der Bakterien entsteht eine lästige und schmerzhafte Blasenentzündung. Der Inhaltsstoff Methylglyoxal hindert die Bakterien an einer Vermehrung, sodass die schädlichen Mikroorganismen mit einer ausreichenden Trinkmenge gut ausgespült werden können.

Husten, Schnupfen und andere Erkältungserscheinungen sind weitere Beschwerdebilder, die sich mit Manuka Honig in der hohen Konzentration von 400 MGO lindern lassen. Die Wirksamkeit resultiert aus der Vernichtung der auslösenden Viren und Bakterien. Zudem bekommt das Immunsystem einen neuen Schub an Kraft und Power, sodass sich die körpereigenen Zellen und Stoffwechselvorgänge direkt auf die Vernichtung der Bakterien und Viren konzentrieren kann.

Äußerliche Anwendungsmöglichkeiten

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Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Sie ist Schutz und Hülle zugleich. Wehe dem, der schon einmal eine größere Hautverletzung hatte – Schmerzen und Unwohlsein kennzeichnen Hautverletzungen, angefangen vom Sonnenbrand über eine Verletzung bis hin zu einem Insektenstich oder einem Ekzem. Manuka Honig ist ein probates Mittel bei Hauterkrankungen. So berichten etliche Betroffene, die an Akne oder dem gehäuften Auftreten von Abszessen und Furunkeln leiden, von einer schnellen Abheilung der betroffenen Hautstellen.

Auch bei Sonnenbrand oder hartnäckigen Ekzemen lohnt sich definitiv der Griff zu dem neuseeländischen Honig mit einem Wert von 400 MGO. Klar – bei einem kleinen Pickel muss es nicht unbedingt das hochwirksame 400er Bienenprodukt sein, da würde eventuell auch Manuka Honig 100 MGO reichen. Dieser Vergleich soll zeigen, dass 400 MGO durchaus eine hohe Wirksamkeit aufweist.

Bei einem stärkeren Sonnenbrand, bei ausgeprägter Akne oder bei einem juckenden Ekzem wird die Haut beruhigt und kann sich schneller neu aufbauen. Bei einer Verletzung – etwa einem Schnitt – dringen die Wirkstoffe des Honigs tief ins Gewebe ein und bauen es direkt im Zentrum wieder auf. Wohlgemerkt – bei allen tiefen Hautverletzungen ist zuerst der Gang zum Arzt angeraten.

Fazit

Manuka mit einem MGO von 400 lässt sich gut mit einem Medikament vergleichen. Viele Therapeutika werden in unterschiedlichen Wirkstoffkonzentrationen empfohlen, ein höherer Anteil des Wirkstoffes wirkt stärker. Genau diesem Prinzip liegt der Inhaltsstoff Methylglyoxal zugrunde.

Der Wert von mindestens 400 MGO ist hochwirksam, wenn es um stärkere Symptome geht. Als Vergleich möge nochmals der Pickel gegen den Furunkel antreten: Während ein Pickel durchaus mit einem MGO-Wert von 100 gut behandelt werden kann, müssen es bei einem Furunkel schon stärkere Geschütze sein: Manuka Honig 400 MGO beispielsweise.

 

Bitte beachten Sie, dass Manuka bei einigen Personen allergische Reaktionen auslösen kann.
Dieser Artikel dient der neutralen Information und zur persönlichen Weiterbildung und stellt keine medizinische oder diagnostische Empfehlung dar.
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Ich bitte Sie, im Falle einer Erkrankung und vor einer Einnahme immer einen anerkannten Mediziner aufzusuchen!
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