Propolis Tropfen – Wirkung, Anwendung, Dosierung

Immer mehr Menschen entwickeln eine Abneigung gegen chemische Mittel bei kleineren gesundheitlichen Beschwerden. Bei den chemischen Medikamenten ist besonders Antibiotika ist in Verruf geraten, hauptsächlich durch die häufige Verordnung in Fällen, in denen Antibiotika überhaupt nicht angezeigt ist.

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Genügend Mikroorganismen sprechen mittlerweile auf antibiotische Medikamente nicht mehr an, das sie eine Resistenz entwickelten. (http://www.dzif.de/news_mediathek/news_pressemitteilungen/ansicht/detail/artikel/europaweite_studie_zu_antibiotikaresistenzen_in_krankenhaeusern/)

Genau das ist der Grund, warum alternative Produkte wie Propolis in Tropfenform zunehmend interessanter werden und in den Fokus der Forschung rücken.
So wird Propolis als ein natürliches Antibiotikum im Bienenstock bezeichnet. Wobei ganz klar gesagt werden muss, dass Propolis kein Medikament ist, sondern ein Naturprodukt. Das Bienenharz verfügt über eine Vielzahl positiver Substanzen. Das Schutzmittel der kleinen Bienen ist jedoch nicht nur bei der Bekämpfung von Viren und Bakterien hilfreich, das Wirkungs- und Anwendungsgebiet von Propolis ist viel umfassender.

Natürlich darf bei aller Euphorie für die Naturheilkunde nicht vergessen werden, dass es Krankheiten gibt, die den Einsatz konventioneller Therapien erfordern. Nicht jede Krankheit lässt sich mit natürlichen Mitteln bekämpfen. Jede Erkrankung erfordert ein sorgfältiges Abwägen der angezeigten Therapien, unter Einbeziehung fachlicher, ärztlicher Hilfe. Doch nicht bei jedem “Zipperlein” muss gleich zur Chemiekeule gegriffen werden. Eine normale Erkältung, ein Lippenherpes oder eine kleine Wunde können gut mit den Wirkstoffen aus der Natur versorgt werden – etwa mit Propolis.

Honigbienen sind die eigentlichen Hersteller von Propolis, sie benötigen es als harzartiges Material, um ihren Bienenstock abzudichten und instand zu halten. Hauptsächlich besteht Propolis aus Baumharz, ätherischen Ölen, Wachs, Pollen und Speichel. In kleineren Mengen können auch Mineralstoffe, Eiweißbausteine, Vitamine und Zucker enthalten sein. Wichtig an dieser Stelle der Hinweis, dass manche Menschen allergisch gegen Bienenprodukte sind, die all diese Inhaltsstoffe in dies Zusammensetzung nicht vertragen. Dann ist Propolis trotz seiner ausgezeichneten Eigenschaften kein angebrachtes Mittel zur Selbsthilfe, auch wenn es noch so effektiv gegen Bakterien und andere Erreger wirkt.

Im Vergleich zu den Umgebungstemperaturen herrschen in einem Bienenstock konstante Temperaturen von ca. 35 Grad, die Luftfeuchtigkeit ist auf rund 40 Prozent erhöht, darüber hinaus existiert ein reichhaltiges Angebot an Nährstoffen. Das sind ideale Grundlagen für die Vermehrung von Viren, Pilzen, Bakterien und Parasiten. Umso erstaunlicher war man Mitte der 1960er Jahre, dass auf Bienen kein einiziger Keim entdeckt werden konnte. Inzwischen konnte wissenschaftlich die wachstumshemmende Wirkung von Propolis auf schädliche Organismen nachgewiesen werden, was die „Keimfreiheit“ der Bienen erklärt (https://www.presseportal.de/pm/58664/2598465)

Allerdings ist die Zusammensetzung von Propolis vom Standort des Bienenstocks, dem dort vorhandenen Pflanzenangebot, der Region und Jahreszeit abhängig. Diese unterschiedlichen Naturbedingungen sind auch dafür verantwortlich, dass die Farbe von Propolis nicht immer identisch ist und von dunkelbraun über gelb-braun bis grünlich schwankt.

Die Wirkung von Propolis Tropfen

Die Zusammensetzung von Propolis Tropfen hat entscheidenden Einfluss auf die Wirkung. So gibt es Proplis Tropfen auf der Basis von Wasser, Alkohol, Öl oder mit verdampftem Alkohol. Letztere Variante eignet sich allerdings kaum zur Eigenherstellung, da Alkohol erst nach sehr langer Zeit verdampft ist.
Fehlender Alkohol ist kein Qualitätsmangel, denn nicht immer erfordert eine Verletzung oder sonstige Beschwerden gleich die stärkste Waffe. Bei kleineren Wunden oder zur reinen Vorbeugung reichen schwächer angesetzte Tropfen durchaus aus, um eine satte Wirkung zu erzielen.

Propolis Tropfen wirken sanft. beinhalten sie Alkohol, dürfen sie bei Kindern und Tieren nur äußerlich und unbedingt in Absprache mit dem facharzt genutzt werden. Die innerliche Einnahme von Tropfen, die als Auszug Alkohol beinhalten, ist bei Kindern und Tieren tabu. Propolis Tropfen ziehen in ihrer Wirkweise eine ebenso breite Spur wie alle anderen Darreichungsformen von Propolis:

• Sie sollen anscheinend gut auf das Immunsystem einwirken und sie stimulieren die weißen Blutkörperchen (daher perfekt bei jeder typischen Erkältung). Das lässt sich aus Untersuchungen schließen, ist allerdings noch nicht wissenschaftlich fundiert bestätigt.
• Sie hemmen das Pilzwachstum, können also bei Fuß- oder Hautpilz angewandt werden.
• Sie haben eine schützende Wirkung für Haut und Schleimhaut, indem sie wie eine „Barriere“ aufpassen, dass sich keine schädlichen Mikroorganismen einnisten können.
• Bei der täglichen Mundhygiene sorgen sie für eine Verringerung der Plaque-Bildung auf den Zahnoberflächen.
• Bereits angesprochen wurden die entzündungshemmenden und wundheilungsfördernden Eigenschaften.
• Die wachstumshemmende Wirkung gegen Viren zeigen sich ganz ausgeprägt bei Lippenherpes.
• Bei regelmäßiger Einnahme wird Propolis Tropfen eine antidepressive Wirkung nachgesagt, das ist allerdings nicht belegt.
• In ersten Versuchen zeigte sich mit der Einnahme von Propolis ein Schutz vor freien Radikalen.
• Die antibiotische Wirkung gegen verschiedene Arten von krankheitserregenden Bakterien, beispielsweise Salmonella enteritidis oder Staphylococcus aureus wurde bereits in Studien belegt.

Anwendung von Propolis-Tropfen

Bei entzündeter oder verletzter Haut beziehungsweise Schleimhaut kann Propolis den Heilungserfolg beeinflussen. Häufig kommt es nach Verletzungen zu bakteriellen Infektionen oder es besteht die Gefahr einer Entzündung. Propolis ist in der Lage, die Zellteilung von Bakterien zu beeinflussen. (https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/1999/daz-37-1999/uid-14905)

Dies geschieht durch die Zerstörung der Zellhülle von Keimen und einem gleichzeitigen Eingriff in den Stoffwechsel. Wie inzwischen festgestellt wurde, funktioniert dieser Mechanismus von Propolis bei Viren und Pilzen in ähnlicher Form. Allerdings muss bei Viren und hier ganz besonders bei Herpes-Viren die Einschränkung gemacht werden, dass der Virus sich noch auf der Oberfläche einer Zelle befinden muss und noch nicht in die Zelle eingedrungen sein darf. Solange er sich noch auf der Oberfläche von Zellen befindet, kann er durch Propolis Tropfen zerstört werden. Das bedeutet im Klartext: Sobald das erste Kribbeln zu spüren ist, welches meist einen Lippenherpes ankündigt, muss sofort reagiert werden. “Blüht” der Herpes, sollte auf auf den Wirkstoff Aciclovir zurückgegriffen werden.

Propolis ist ebenfalls in der Lage, dem Immunsystem zu helfen und so bei Verletzungen für eine Zellerneuerung zu sorgen. Das mag nicht nachgewiesen sein, darauf deuten jedoch erste Forschungen hin. Propolis besitzt die Fähigkeit, das übermäßige Wachstum von Gewebe und Zellen zu hemmen. Das zeigt sich bei Wunden, denn eine übermäßige Zell- und Gewebebildung hat die berühmten „wulstigen“ Narben zur Folge. Bei der Behandlung mit Propolis bleibt das im Normalfall aus. Verletzungen entstehen auf vielfältige Weise, nicht jede Wunde heilt schön von innen heraus zu, deswegen ist hier Propolis kein Wundermittel für jede Wundform und vor allem ist es kein Ersatz für ein Therapeutikum. Doch bei kleinen Verletzungen, die durchaus selbst behandelt werden können, entfaltet Propolis einen zellfördernden Effekt.

Darüber hinaus sollen die enthaltenen Wirkstoffe in das System der körpereigenen Entzündungsabläufe eingreifen können. Dies geschieht durch Hemmung der Bildung und Ausschüttung von Bausteinen, die für die Bildung entzündungsauslösender Hormone verantwortlich gemacht werden. In der Folge kommt es zur Rückbildung entzündlicher Reaktionen (http://www.imkereiberthold.de/Datei%20Lexikon/Propolis.html).

Durch das  breite Anwendungsspektrum von Propolis kann es auch bei verschiedensten Hauterkrankungen angewendet werden. Hier sind insbesondere Furunkel, Karbunkel, Hautpilzerkrankungen und Acne vulgaris zu nennen. Auch ein Ekzem oder einfach Juckreiz kann mit Propolis Tropfen verbessert werden. Doch bevor in den hauseigenen Apothekenschrank gegriffen wird, sollte immer zuerst der Gang zum Arzt anstehen. Ein Furunkel kann gefährlich werden, wird er falsch behandelt oder unterschätzt! Propolis eignet sich nur dann als Selbstmedikation, wenn die Diagnose von einem Arzt erstellt wurde und dieser die Eigenbehandlung abnickt.

Bei Atemwegserkrankungen nimmt Propolis eine Sonderstellung ein. Der weitaus überwiegende Teil von Atemwegserkrankungen wird durch Viren verursacht. Nach einigen Tagen beginnt die Nase zu laufen, es folgen Halsschmerzen, begleiten von Kopf- und Gliederschmerzen sowie Husten. Propolis hat nachweislich eine keimhemmende Wirkung auf Viren, wirkt örtlich betäubend und antientzündlich. Das konnte im Labor nachgewiesen werden und etliche Wissenschaftler, Ärzte, Heilpraktiker oder Imker sind der Ansicht, das lässt sich auf den Menschen übertragen. Groß angelegte Studien stehen allerdings noch aus, zudem ist Propolis kein Medikament!

Gerade bei Erkältungen gesellen sich zu den Viren noch Bakterien hinzu – und hier könnte Propolis mit seiner Wirkung gegen beide Erreger ansetzen, so die Ansicht in Fachkreisen.

Mandelentzündungen werden beispielsweise überwiegend durch Bakterien ausgelöst. Die häufigsten Anzeichen bestehen in Schluckbeschwerden und Halsschmerzen. Da Propolis eine antibakterielle Wirkung zugesprochen wird, wird der enthaltene Wirkstoff als Unterstützung bei einer Antibiotika-Therapie empfohlen. Dabei soll Propolis die Zellhülle von Keimen schädigen und auf diese Weise in das Bakterium eindringen können. Dort angelangt, ist es in der Lage, die Erbsubstanz der angefallenen Keime derart zu beeinflussen, dass sie sich nicht mehr vermehren können.

Wie sind die Tropfen zu dosieren?

Die Frage nach der korrekten Dosierung ist nicht ganz so einfach zu beantworten. Hier wäre die Dosierung auf der Verpackung oder die Absprache mit dem Arzt / Naturheilpraktiker empfehlenswert. Das gilt nur für Menschen, die Propolis vertragen und keine Allergie gegen Bienenprodukte haben. Wer gegen Bienenprodukte oder Pollen allergisch ist, verzichtet sicherheitshalber auf eine Einnahme. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Propolis Tropfen einzunehmen, auf einem Honigbrot, im Joghurt oder in einem Glas Wasser.
Zur vorbeugenden Wirkung werden meist wenige Tropfen einmal täglich mit einem Glas Wasser empfohlen. Bevor Propolis Tropfen erstmals eingenommen werden, empfiehlt sich eine geringere Dosis, um eine allergische Reaktion auszutesten.

Propolis ist einNaturprodukt und kann – wie alle Wirkstoffe aus der Natur – allergische Reaktionen hervorrufen. Das gilt ganz besonders für Menschen, die auf Bienenstiche allergisch reagieren. Doch auch wer bisher keine Allergie bei sich feststellen konnte, sollte Propolis bei der ersten Anwendung nicht gleich einnehmen, sondern, einen Tropfen auf eine unempfindliche Stelle der Haut geben. Zeigen sich auch nach ein paar Stunden keine Reaktionen, kann mit der niedrig dosierten, innerlichen Einnahme begonnen werden.

Die Herstellung von Propolis-Tropfen

Propolis-Tropfen herzustellen ist relativ einfach, man muss jedoch ein wenig Zeit investieren, soll das Vorhaben gelingen. Benötigt werden feines Propolis Pulver und Wasser oder wahlweise ein hochwertiges Öl.

Propolis kann bei vielen leichten Beschwerden genutzt werden. Bei leicht entzündeten Wunden oder auch bei nicht allzu ausgeprägten Magenverstimmungen hat sich Propolis bewährt. Da liegt es nahe, die Propolis Tropfen nicht teuer einzukaufen, sondern stattdessen selbst herzustellen.

Das Propolis Pulver sollte fein vermahlen sein. Sind grobe Harzstücke im Pulver enthalten, diese einfach per Mörser oder mit dem Messer vermahlen. Insgesamt sollte das Pulver wirklich so fein wie möglich sein.

Das Pulver wird in eine saubere, dunkle Glasflasche gefüllt und mit dem Wasser beziehungsweise Öl übergossen. Die Flasche gut verschließen und an einem warmen Ort mehrere Wochen einlagern. Immer wieder schütteln! Dennoch werden Reste übrigbleiben. Propolis löst sich nur in hochprozentigem Alkohol restlos auf, deswegen sind Propolis Tropfen jedoch nicht weniger wirksam. Besonders für Kinder oder Haustiere eignen sich Propolis Tropfen wunderbar, sofern sie keinen Alkohol beinhalten. Hier muss also aufgepasst werden.

Nach der Einlagerungszeit wird das Propolis in ein sauberes Glas gefiltert, dieser Vorgang kann einige Stunden Zeit in Anspruch nehmen.

Propolis Tropfen können auch mit Propolis Harz (also ganzen Stücken Rohpropolis) hergestellt werden, dazu empfiehlt es sich, dieses vor einer Verarbeitung zunächst zu zermahlen. Am besten wird das Harz ins Gefrierfach gelegt, damit es vollständig aushärten kann. Anschließend kann es zu Pulver weiterverarbeitet werden. Allerdings ist das eine Heidenarbeit und zielführender ist sicherlich die Verwendung von Propolis Pulver oder der Kauf von fertigen Propolis Tropfen.

Es gibt mehrere Varianten zur Herstellung von Propolistinkturen – oder Tropfen: Manche Imker nehmen Propolis direkt aus dem Bienenstock und setzen es so, wie es ist, mit Alkohol an. Manche Imker frieren es ein, um aus dem gefrorenen Bienenkitt Pulver zu machen. Da Propolis wirklich sehr harzig ist, nutzen einige Imker eventuell natürliche Zusatzstoffe, um die Konsistenz als Pulver zu unterstützen.

Wenn du dir unschlüssig bist, wie du denn jetzt zu deinen selbst gemachten Tropfen kommst, dann helfen vielleicht die beiden folgenden Tipps:

  • Kaufe einfach Rohpropolis in der ursprünglichen Form, also mit Wachsanteile, Holz- und Schwebstoffe, Pollen. Propolis in reiner Form, wie sie aus dem Bienentsock kommt. Dieses frierst du ein und wenn es komplett gefroren ist, kannst du es pulverisieren, sei es mit einer Kaffeemühle, sei es mit einem Mörser. Anschließend verarbeitest du es zu Tropfen wie oben beschrieben weiter.
  • Die zweite Möglichkeit funktioniert ebenfalls; hier nimmst du die Rohpropolis wie sie – also in kleinen Brocken –  ist und setzt sie mit Alkohol an. Allerdings dauert es dann sehr lange, bis sich das Bienenkitt im Alkohol löst.

Propolis-Tropfen kaufen

Auch wenn Propolis ein fein gemahlenes und sauberes Produkt aus Bienenharz ist, sollte man dennoch genau hinschauen: Drei Aspekte sind bei Propolis Tropfen wichtig: Qualität, Qualität und Qualität.

Alle drei Kriterien erfüllen die Propolis Tropfen von “beegut”. Sie enthalten hochwertige Propolis in der Konzentration von 20 Prozent und sind dadurch recht unkompliziert in der Anwendung. Wie schon oft erwähnt, ist das Bienenkitt wirklich sehr harzig und klebrig. Kurz: je höher der Anteil der Propolis – umso höher die “klebenden” Eigenschaften. Dabei reichen 20 Prozent zur Verwendung absolut aus, sofern sie in medizinischem Trinkalkohol gelöst wurde. Die Tropfen von beegut zeichnen sich durch ein optimales Mischungsverhältnis zwischen Propolis, Alkohol und Wasser aus. So ergibt sich in der Summe ein naturreines Produkt, welches vielfältig eingesetzt werden kann.

Meine Propolis Empfehlung:

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Übrigens gibt es keinen definierten “ofiziellen” Unterschied zwischen Tropfen oder Tinkturen. Eine Tinktur ist meist ein Auszug oder Extrakt einer Substanz. Einige Hersteller benennen ihr Produkt Propolis Tinkturen , andere Tropfen. Dennoch sollte vor dem Kauf immer das Inhaltsetikett gelesen werden: Besonders, wenn Propolis Tropfen für Kinder oder Tiere gekauft werden soll, darf bei innerlicher Verabreichung selbstredend kein Alkohol enthalten sein.

Bitte beachten Sie, dass Propolis bei einigen Personen allergische Reaktionen auslösen kann.
Diese Seite dient der neutralen Information und zur persönlichen Weiterbildung über Propolis.
Diese Seite ersetzt auf keinen Fall eine Beratung / Behandlung bei einem ausgebildeten Arzt!
Ich bitte Sie, im Falle einer Erkrankung und vor einer Einnahme von Propolis immer einen anerkannten Mediziner aufzusuchen!
Ich erhebe keinen Anspruch auf die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Informationen.

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