Propolis Sirup

Propolis ist ein seit Urzeiten bekanntes Mittel zur Keimabwehr und Desinfizierung. Das alte Wissen der Menschen ging einst sogar so weit, dass die alten Ägypter ihre Toten mit dem Bienenkitt einbalsamierten, um den bakteriellen Zerfall aufzuhalten.

Welche Kultur sich erstmals mit der inneren Einnahme von Propolis beschäftigte, ist nicht bekannt. Doch offensichtlich schien es die Menschen einst zu überzeugen, denn diese Form der Anwendung hat sich bis heute durchgesetzt.

Glücklicherweise müssen wir in der heutigen Zeit kein Rohpropolis mehr essen, wenn wir von einer eventuellen Wirkung profitieren wollen. Das Bienenkitt ist in angenehmen Darreichungsformen erhältlich. Es gibt gefüllte Kapseln, es gibt Tinkturen und es gibt Propolis Sirup. Letzteres ist mit einer Art Erkältungssaft aus der traditionellen Hausapotheke vergleichbar – nur mit dem Unterschied, dass Sirup je nach Zutaten sehr lecker schmeckt. Im folgenden Artikel geht es um den Sirup. Es geht darum, was das überhaupt ist, warum man ihn so gerne bei einer Erkältung reicht und vor allem, welche Inhaltsstoffe für eine Wirkung verantwortlich sein können.

Sirup ist zähflüssig und meist süß
Sirup mit Honig ist ein altbekanntes Heilgetränk

Vom šarāb zum Sirup

Per Definition ist Sirup ein zähflüssiger, zuckerhaltiger Saft. Die dickflüssige Konsistenz entsteht durch Zucker, der wahlweise in Form von Industriezucker oder in Form von Fruchtzucker eingekocht wird. Aber: da auch Honig voller Zuckerstoffen steckt, bildet das Naturprodukt eine ideale Basis für einen Sirup. Denn obwohl Honig sogar eine ausgeprägtere Süße als Industriezucker beinhaltet, gilt er als die deutlich bessere Alternative im Rahmen einer gesunden Ernährung. Honig hat verschiedene Inhaltsstoffe wie etwa Frucht- und Traubenzucker, Eiweißbausteine, Enzyme, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Industriezucker hat all diese Nährstoffe nicht.

Der Begriff Sirup stammt ursprünglich aus der arabischen Sprache und bezeichnete einst einen Heiltrank. Aus dem arabischen šarāb wurde das mittellateinische Syrupus oder Siropus und schließlich das deutsche Wort Sirup.

In der pharmazeutischen Welt gibt es sogar einen eigenen Begriff für den dickflüssigen Saft: Sirupus simplex. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus 36 Teilen Wasser und 64 Teilen Zucker. Natürlich werden dem Arzneisirup noch verschiedene Wirkstoffe zugesetzt und er wird per Konservierungsmittel oder Alkohol haltbar gemacht.

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Warum Propolis im Sirup?

Auch wenn es heute keine “Heiltranks” mehr gibt, so ist Sirup doch mit einer Hälfte immer noch im heiltherapeutischen Bereich angesiedelt. Die andere Hälfte gehört dem Genuss, denn es gibt in der Tat richtig leckere Sirup-Kompositionen. Propolis Sirup gehört definitiv zur ersten Kategorie, denn erstens ist das Bienenkitt in der Naturheilkunde eine gern gesehene Substanz und zweitens ist Propolis zwar geschmacklich identifizierbar, jedoch nicht unbedingt ein kulinarischer Genuss.

Keimfreiheit im Bienenstock

Die Frage, warum du auf Propolis im Sirup setzen solltest, erklärt sich spätestens dann, wenn du einen Blick auf das Bienenkitt und seine Eigenschaften wirfst. Propolis ist die harzige Substanz, die im Bienenstock dafür sorgt, dass es zu keinen oder zumindest mild verlaufenden Infektionen kommt. Es wird von Bienen produziert, indem sie Harz sammeln und es in vielen Arbeitsschritten verarbeiten. Am Ende haben sie eine klebrige Substanz, mit der sie Fugen, Ritzen, undichte Stellen abdichten oder hier und da auch mal kleinere Reparaturarbeiten ausführen.

Durch diesen Einsatz gelingt es einem Bienenvolk, kaum Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten in ihrem Zuhause zu haben. Die Tiere selbst sind nahezu keimfrei. Propolis ist ein bekanntes Antiseptikum, welches das Eindringen von Erregern erschwert beziehungsweise verhindert. das belegen übrigens auch Untersuchungen, die mit dem Bienenkitt durchgeführt wurden.

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1292560/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18610553?dopt=Abstract

Somit erklärt sich, warum Propolis im Sirup als therapeutische Alternative zu chemischen Mitteln gerne empfohlen wird, sofern es sich um leichte und “normale” Erkältungsbeschwerden handelt, wie sie eigentlich jeden Menschen hin und wieder treffen.

Sirup selber machen

Natürlich kannst du Sirup ganz leicht selber machen, Du benötigst dazu nur wenige Zutaten und kein großes Equipment. Das Grundrezept für einen Erkältungssirup besteht aus:

  • 500 ml Wasser
  • 175 ml Honig
  • zwischen 5 und 10 ml flüssige Propolis Tinktur
  • 25 Gramm Kräuter (beispielsweise Spitzwegerich, Thymian, Süßholz, Fenchel, Lungenkraut, Echinacea pupurea, Salbei)

So wird’s gemacht:

Kräuter selber sammeln sollten tatsächlich nur absolut fachkundige Kräuterkenner. Alternativ kannst du Kräuter auch in der Apotheke oder auf dem Markt kaufen. Gib die Heilkräuter mit etwas Wasser in einen Topf. Das Wasser sollte die Kräuter gut bedecken.
Anschließend lässt du das Ganze einmal kurz aufkochen, bevor du es zur Seite stellst und für rund 30 Minuten ziehen lässt. Jetzt wird der Sud in ein anderes Gefäß abgefiltert, am besten mit einem feinen Haarsieb.
Dieser Sud wird auf etwa 40 Grad abgekühlt, bevor Honig und Propolis eingerührt werden. Nun noch in Flaschen abfüllen und dreimal täglich einen Esslöffel einnehmen. Falls der Sirup zu dickflüssig erscheint, kann er mit etwas Wasser verdünnt werden, alternativ wäre auch der Saft einer Zitrone denkbar.

 Salbei als Zutat im Propolis Sirup
Salbei ist eine wertvolle Arzneipflanze im Propolis Sirup

Die Anwendungsgebiete von Propolis Sirup

Propolis ist zwar keine Substanz mit medizinischer Zulassung, dennoch wird das Bienenprodukt in der alternativen Medizin hoch geschätzt. Besonders bei Beschwerden, bei denen Hausmittel angebracht sind, kann Propolis seinen Beitrag leisten. Glaubt man den vielen positiven Erfahrungsberichten, dann bleibt bei einer rechtzeitigen Propolis-Einnahme sogar auch mal eine Erkältung weg, auch wenn das wissenschaftlich nicht belegt ist.

Das Bienenprodukt in einem Sirup verarbeitet, birgt zweierlei Vorteile in sich: Es schmeckt lecker und es gleicht einem alternativen Heiltrank, unterstützt durch die Kräuter. Jeder kennt die guten Eigenschaften von Salbei bei Heiserkeit, jeder Arzt dürfte zustimmen, dass Thymian ein gutes Mittel bei einem Erkältungshusten ist und Propolis unterstützt die Zusammensetzung noch. Immerhin beinhaltet das Bienenprodukt Flavonoide, die als aufbauend auf das Abwehrsystem eingestuft werden. je nach Herkunft kommen in Propolis zahlreiche Flavonoide vor – alleine damit ließe sich schon der Nutzen für den Organismus erklären.

Propolis Sirup schluckweise einnehmen
Propolis Sirup schmeckt lecker und tut gut.

Propolis Sirup bei…

  • Husten
  • Schnupfen
  • Heiserkeit
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • …einfach so, einfach, weil er schmeckt

Der zähflüssige Saft eignet sich hervorragend, um eine Erkältung zu lindern. Die etwas dickflüssige Substanz läuft wie ein Balsam an dem geschwollenen und von Heiserkeit geplagten Hals hinab, bevor sie im Magen landet. Jeder kennt die Wirkung von Hustensaft, der oral eingenommen wird. Ein guter Saft (oder Sirup) scheint gleich eine lindernde Wirkung auf die Bronchien auszuüben – genauso verhält es sich mit einem guten Propolis Sirup auch.

Meine Empfehlung

Der Propolis Sirup von beegut ist vereint zwei Aspekte in sich, die überzeugen: Er ist geschmacklich so gut, dass er sogar von Kindern gerne getrunken wird und er beinhaltet eine Vielzahl wohltuender Kräuter und Inhaltsstoffe: Mindestens 20 Propolis vereinen sich mit feinstem Honig, Echinacea pupurea (purpurfarbener Sonnenhut) Salbei, Zuckerrohrsirup, und Süßholz. Sowohl Süßholz als auch Salbei und Echinacea pupurea gelten in der traditionellen Heilkunde als ausgezeichnete Arzneipflanzen. Wie gut, dass dieser Propolis Sirup dazu auch noch ausgezeichnet schmeckt – sogar Kinder nehmen 3 mal am Tag gerne einen Teelöffel ein, während Erwachsene sich dreimal täglich einen Esslöffel einverleiben können. Ausnahme natürlich: Allergiker gegen eine der Pflanzen oder gegen Propolis.

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Bitte beachten Sie, dass Bienenprodukte bei einigen Personen allergische Reaktionen auslösen können.
Dieser Artikel dient der neutralen Information und zur persönlichen Weiterbildung und stellt keine medizinische oder diagnostische Empfehlung dar.
Diese Seite ersetzt auf keinen Fall eine Beratung / Behandlung bei einem ausgebildeten Arzt!
Ich bitte Sie, im Falle einer Erkrankung und vor einer Einnahme immer einen anerkannten Mediziner aufzusuchen!
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