Propolis Granulat

Propolis Granulat ist eine Darreichungsform des beliebten Bienenkitts. Sowohl Mensch als auch Tier profitieren von so vielen Substanzen, die die Natur bereithält, vermutlich resultiert daraus die derzeitige Beliebtheit von Hausmitteln. Propolis ist zwar nicht im medizinischen Bereich angesiedelt, dennoch konnte die Wissenschaft einige erstaunliche Tatsachen über das Schutzharz der Bienen zutage fördern.

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So konnten einige kleine Studien beispielsweise belegen, dass das Kitt der Bienen gegen diverse Bakterienstämme aktive Wirksamkeit zeigt. Im folgenden Artikel geht es um Propolis als Granulat. Die kleinen Körnchen gehören bei jedem Tierbesitzer und bei jedem Naturkosmetikfreund in die Hausapotheke. Warum das so ist und wie du das Granulat auch selbst weiterverarbeiten kannst, wird ausführlich beleuchtet.

Baumharz wird zum Schutzharz der Bienen
Baumharz ist die Ursubstanz von Propolis

Verschiedene Nutzungsmöglichkeiten

Propolis als Granulat vereint zwei Aspekte der Nutzung in sich:

  • Für Haustiere

Es lässt sich wunderbar ins Futter von Tieren geben, wenn diese mit dem Kittharz versorgt werden sollen. In der Veterinärmedizin wird Propolis besonders von Tierheilpraktikern – aber auch konventionell praktizierenden Tierärzten bei Atemwegserkrankungen, Verdauungsstörungen, Beschwerden bezüglich des Blutkreislaufes oder des Herzens sowie in der Tumortherapie empfohlen. Hauptsächlich Pferde und Hunde sind hierbei die vierbeinigen Patienten.
Quelle: https://www.atm.de/blog/redaktionelles/propolis-bei-tieren

Auch unseren Haustieren tut Propolis gut.
Pferde profitieren von Propolis Granulat, es lässt sich leicht ins Kraftfutter mischen.
  • Für die eigene Herstellung von Pflege- und alternativen Heiltherapeuten

Der zweite Nutzen der kleinen Körnchen liegt in der eigenen Weiterverarbeitung. Propolis Granulat ist eine gute Grundlage zur Herstellung eigener Tinkturen, Salben, Tropfen oder Cremes, dazu später mehr.

  • Propolis – das bieneneigene Abwehrsystem

Das Bienenkitt hat als Schutzharz der Bienen eine der wichtigsten Aufgaben, die das Überleben des Volkes sichert: es ist für die Keimabwehr zuständig. Im Jahre 1869 veröffentlichte ein Imker erstmals die These von einem “Bien”, in der er überzeugend darlegte, dass die Gemeinschaft Tausender Bienen in einem Volk wie eine Art “Superorganismus” funktionieren würde, vergleichbar mit einem Wirbeltier, also einem höheren Organismus. Es stimmt, eine einzelne Honigbiene kann nicht alleine überleben und jede Biene hat im Bienenstock ihre ureigene Aufgabe – genau wie jede Zelle in höher angesiedelten Organismen ihre ureigenen Aufgaben haben.

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Bei dieser Betrachtungsweise wird klar, was Propolis innerhalb des “Superorganismus” wäre: Das Immunsystem. Denn genau wie ein Abwehrsystem verhindert Propolis das Eindringen schädlicher Keime oder Mikroorganismen. Gelingt es Erregern doch, kann es zu einer Infektion kommen, die dafür jedoch nicht ganz so ausgeprägt verläuft. Auch hier greift der Vergleich: Werden wir von Schnupfenviren übermannt, entscheidet der Zustand unseres Immunsystems darüber, wie ausgeprägt die Erkältung verläuft.

Propolis als Schutzharz

Propolis entsteht durch die Sammelarbeit von Bienen. Allerdings tun sich die Tiere nicht am Blütennektar gütlich, sondern am Baumharz. Dieser als ohnehin schon als antibakteriell eingestufter Stoff wird direkt bei der Sammelarbeit schon mit Enzymen angereichert, abgerundet durch eine weitere Anreicherung im Bienenstock. Ist das spröde Kitt fertig bearbeitet,  verteilen es die Tiere im ganzen Bienenheim, ganz besonders rund um das Einflugloch. So wird verhindert, dass sich Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten ausbreiten können – das bieneneigene Abwehrsystem weiß es zu verhindern.

Fremdkörper? Sichern!

Da auch Fremdkörper oder eliminierte Feinde eine Gefahr für den Superorganismus “Biene” darstellen können, werden auch die mit einer Schicht Propolis überzogen. Das machen sich Imker zunutze, sofern sie Propolis ernten möchten: Sie legen einfach eine Gitternetz in den Stock und müssen nur noch warten, bis die Bienen es “gesichert” haben. Anschließend entnimmt der Imker das zugekleisterte Gitternetz und kann Propolis ernten. Er kann es beispielsweise einfrieren und in gefrorenem Zustand kleine Körnchen abbrechen: Granulat. Aus diesem Granulat wird dann Pulver oder es wird direkt so angeboten.

Pur anwenden?

Manche Anwender schwören auf eine direkte Anwendung, sei es äußerlich oder innerlich. Granulat hat natürlich den Vorteil, dass es sich in einer kleinen Dose gut auf Reisen mitnehmen lässt und wie eine Art Nahrungsergänzung fungiert. Auch äußerlich kann das kleine Kittkörnchen angewandt werden, indem man es kurz per Handwärme erwärmt und auf die betroffene Stelle legt.

Zugegeben, es gibt einfachere Formen der Anwendung, doch grundsätzlich ist das Kittharz für Hautirritationen geeignet. So etwa bei Fußpilz, Ekzemen, Nagelpilz, Verletzungen, Brandwunden, Schleimhautproblemen.
Selbst einige Dermatologen empfehlen das Bienenprodukt, schau hier:
https://www.drbresser.de/naturheilkunde/pflanzliche-therapie-phytotherapie/propolis-gegen-allergie-akne/

Bienen arbeiten nach Regeln
Jede einzelne Biene hat eine eigene Aufgabe

Weitere Verwendungsmöglichkeiten eines Granulats

Das sich Granulat wunderbar ins Tierfutter mischen lässt, wurde schon angesprochen. Auch der Zweibeiner “Mensch” kann mit der Darreichungsform der kleinen Kügelchen einiges anstellen. Es gibt sogar Verfechter der Theorie, dass man täglich zwei, drei Körnchen zerkauen sollte, um einer Erkältung vorzubeugen. Allerdings ist das wahrlich nicht für jedermann geeignet, denn eine Leckerei sind die Bienenkitt-Körnchen beileibe nicht.
Um einer eventuellen Erkältung zu entgehen, lässt sich das Harz der Bienen auch einfacher einverleiben, etwa in Form von Kapseln oder einer Tinktur. Beide Bienenprodukte lassen sich leicht selbst herstellen, ohne großen Aufwand. Lediglich die Tinktur erfordert etwas Geduld da sich die Inhaltsstoffe über Wochen lösen müssen.

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Kapseln selbst herstellen

Wenn du deine eigenen Kapseln machen möchtest, benötigst du Kapselhüllen und eine kleine Kapselmaschine, die sind relativ günstig zu kaufen. Friere das Bienenkitt ein und zermahle das Granulat mittels Mörser in gefrorenem Zustand zu einem feinen Pulver. Aber: Agiere schnell, denn je wärmer das Kitt wird, umso eher verklebt es. Lieber immer wieder mal kurz zwischendurch in den Gefrierschrank legen. Beim eigentlichen Füllen der Kapseln ist genau das der ausschlaggebende Punkt: Das Pulver verklebt dir deine Kapselmaschine, wenn du es nicht zügig in die Kapselhülle einfüllst – doch die Mühe lohnt sich, denn am Ende hast du ein nahrungsergänzungsmittel, beidem du genau weißt, was enthalten ist.

Tinkturen oder Tropfen herstellen

Fülle Alkohol mit 70 Prozent in eine dunkle Flasche und gebe 30 Gramm pulverisiertes Granulat dazu. Flasche verschließen, leicht durchschütteln und an einen warmen Ort stellen. Die nächsten vier bis sechs Wochen schüttelst du die Tinktur täglich vorsichtig durch, damit sich alle Inhaltsstoffe lösen.
Nach diesem prozess filterst du die Lösung ab und hast feine propolis Tropfen beziehungsweise eine Tinktur. Wenn du noch einen Schritt weiter gehen möchtest, lässt du das ganze offen stehen und lässt den Alkohol verdampfen. Das Ergebnis: Propolis Extrakt.

Bitte beachten Sie, dass Bienenprodukte bei einigen Personen allergische Reaktionen auslösen können.
Dieser Artikel dient der neutralen Information und zur persönlichen Weiterbildung und stellt keine medizinische oder diagnostische Empfehlung dar.
Diese Seite ersetzt auf keinen Fall eine Beratung / Behandlung bei einem ausgebildeten Arzt!
Ich bitte Sie, im Falle einer Erkrankung und vor einer Einnahme immer einen anerkannten Mediziner aufzusuchen!
Ich erhebe keinen Anspruch auf die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Informationen, ebenfalls übernehme ich keine Haftung für mögliche Schäden oder Unannehmlichkeiten welche sich aus einer Einnahme / Eigenbehandlung auf Grund der hier dargestellten Informationen ergeben sollten.

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