Blütenpollen im Honig

Der Mensch konsumiert seit der Steinzeit Honig und Bienenprodukte, allerdings nicht in der uns heute bekannten Form. Während wir heute eine oft schimmernden, goldgelbe und optisch reine Substanz als Honig genießen, sah das Bienenprodukt bis vor rund 150 Jahren völlig anders aus. Denn zu dieser Zeit wurde die erste Honigschleuder eingesetzt, die den Honig aus beweglichen Rahmen schleudert.

Früher wurden kurzerhand die ganzen Waben geerntet, samt enthaltener Bienenpollen. So wurde der Honig mit Blütenpollen verzehrt – ein äußerst gesundes Lebensmittel!

Auch heute noch kommt es in einigen sehr armen Regionen vor, dass die Menschen Honig nicht aus den Waben schleudern, sondern mit der ganzen Wabe ernten. Anschließend wird der Honig aus der Wabe gepresst, was letztendlich sehr viel Blütenpollen im Honig hinterlässt. Somit bekommen die Menschen auf diese Weise die gesündeste Form des Honigverzehrs.

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Einige Wissenschaftler berichteten etwa von einer Region, tief in Russland gelegen. Die Bevölkerung dort ernährt sich hauptsächlich von Wabenstücken mit Pollen und Honig. Erstaunlicherweise werden die Menschen dort sehr alt, 100 Lebensjahre und mehr sind keine Seltenheit.

Das soll jetzt natürlich nicht heißen, dass du dich nur noch von Honigwaben und Blütenpollen ernähren solltest, um gesund zu bleiben. Hervorgehoben wird lediglich die gesunde Wirkung, die Blütenpollen im Honig haben können.

Was sind Blütenpollen?

Um es kurz anzureißen: Bienen sammeln Blütenpollen, um mit dieser Eiweißnahrung die Aufzucht der Nachkommen zu gewährleisten. Die kleinen Nutztiere sammeln dabei gezielt Pollen, die übrigens auch als Blütenstaub bezeichnet werden. Die Natur stattete die Insekten an den Hinterbeinen mit winzigen Körbchen aus, den sogenannten Pollenkörbchen. Beim Stöbern im Blütennektar bleibt der Staub im Haarkleid der Bienen hängen und wird mithilfe der Beine zusammengestrichen und in die Körbchen gepackt. Zurück im Bienenstock gibt die Sammelbiene ihr Sammelgut an die Stockbienen ab, die sich um die weitere Verarbeitung kümmern. Der Speichel der Bienen setzt chemische Prozesse in Gang, die aus Blütenstaub eine für Menschen verwertbare Form eines naturbelassenen Lebensmittel mit Heilwirkung macht.

Wie gewinnt der Imker Blütenpollen?

Da ein Imker kaum jede einzelne Bienen auf der Suche nach den Pollen abbürsten kann, bringt er am Eingang des Bienenstocks eine sogenannte „Pollenfalle“ an. Das Insekt kehrt nach Hause zurück, zwängt sich durch ein enges Loch und verliert dabei den Blütenpollen. Natürlich wird nicht der gesamte Pollen durch den Menschen abgefangen, ein Teil verbleibt immer bei den Tieren, sodass diese genug Nahrung für ihre Nachkommen haben.

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Was ist das Gesunde am Blütenstaub?

Blütenpollen bestehen aus zahlreichen Eiweißstoffen, Vitaminen, Aminosäuren, Fetten, Kohlenhydrate, Enzyme, Hormone, ätherische Öle und weiteren Substanzen, deren Erforschung noch aussteht.

Viele Anwender setzen auf die Heilkraft der winzigen Pollen, wobei ganz klar im Vordergrund steht, dass kein Blütenpollen eine ernste Krankheit lindern kann. Überhaupt sind naturbelassene Produkte nur dann eine Option, wenn sie zur Behandlung leichter Beschwerden eingesetzt werden. Der erst Ansprechpartner bei Symptomen ist und bleibt der Arzt.

Ansonsten sagt man Blütenpollen positive Eigenschaften auf die Darmtätigkeit nach, die Bildung roter Blutkörperchen verbessert sich angeblich, das vegetative Nervensystem scheint sich unter dem Einfluss der Inhaltsstoffe der Blütenpollen zu beruhigen. Generell ist Blütenstaub ein solides Mittel, um die körpereigene Abwehr zu stärken und die tiefliegenden Hautzellen werden zur Bildung kräftiger Haare angeregt.

Warum Blütenpollen im Honig?

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Du kannst Blütenpollen als Granulat, als Kapsel oder als Bestandteil im Honig verzehren. Letzteres ist natürlich ein Hochgenuss, sofern du dich auf hochwertigen, naturbelassenen Honig einlässt. Solch ein Honig ist kaum vergleichbar mit den allzu günstigen Angeboten aus dem Discounter.

Ein guter Honig an sich übt schon eine wohltuende Wirkung auf den Organismus aus. In Verbindung mit Blütenpollen verstärkt sich dieser Effekt noch. Natürlich ist Honig in erster Linie ein Lebensmittel und kein Therapeutikum. Doch es gibt genug Anwender, die über eine Verschonung bei rechtzeitigem Konsum der rollenden Erkältungswelle zu Beginn der kalten Jahreszeit berichten. Blütenpollenhonig ist einfach urig gesund, lecker und neben dem eigenen Verzehr ist es eine wunderbare Geschenkidee.

 

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