Hausmittel gegen Herpes

Man hat es oder man hat es nicht – Herpes simplex. Wer es nicht hat, darf sich glücklich schätzen. Im Volksmund ist von Fieberbläschen die Rede, im Fachjargon spricht der Mediziner bei Lippenherpes von „Herpes Labialis“, ausgelöst durch Herpes-Viren. Unterschieden werden das Herpes-simplex-Virus Typ 1 (HSV Typ 1) und das verwandte Herpes-simplex-Virus Typ 2 (HSV Typ 2). Während Typ 1 hauptsächlich an den Lippen „wütet“, verursacht Typ 2 Genitalherpes.

Ursachen für Lippenherpes

Die meisten Menschen infizieren sich mit dem Virus noch vor ihrem sechsten Lebensjahr. Das alleine hat keine Aussagekraft, denn nicht jeder, der mit dem Herpes-Virus infiziert ist, bekommt zwangsläufig auch Fieberblasen.

Lediglich geschätzte 20 bis 30 Prozent haben in schöner Regelmäßigkeit das Problem von Herpes. Dabei ist es eigentlich faszinierend, wie sich das Virus bei der Erstinfizierung verhält: Da die Übertragung durch Tröpfchen erfolgt, ist es für das Virus ein Leichtes, einen „Wirt“ zu finden. Ein Küsschen kann ausreichen. Das Virus wandert eilig von der Infektionsstelle – etwa die Wange – zu den Schleimhäuten. Von dort aus hangelt es sich von Nervenfaser zu Nervenfaser, bis es zu den Nervenzellen im Rückenmark gelangt. Dort angekommen, herrscht Ruhe. Diese Ruhe kann für immer andauern – oder jederzeit vorbei sein.

Siehe auch zum Thema eine interessante Studie des Robert-Koch-Institutes

Was passiert bei einer Herpes-Infektion?

typische Bläschenbildung

Es gibt etliche Ursachen für einen Ausbruch einer Herpes-Infektion, eine davon ist ein geschwächtes Immunsystem. Herpes-simplex-Viren können rasend schnell sein. Die meisten Ratgeber preisen den Tipp an, sofort beim ersten Spannungsgefühl, Jucken oder Brennen im Mundbereich eine wirkungsvolle Creme aufzutragen. Vom Grundgedanke her – natürlich. Doch die biestigen Viren sind clever, sie schleichen sich in der Nacht zu den Lippen, um ihr schädliches Werk zu beginnen. Wacht der Leidgeplagte am Morgen auf, prangt schon eine mehr oder weniger große Fieberblase an der Lippe.

Die Auswirkungen einer Infektion sind unangenehm, es juckt, es brennt, es schmerzt und es kann durchaus für ein echtes Krankheitsgefühl sorgen.

Bei einem Ausbruch der Infektion bilden sich Bläschen, die sich mit Flüssigkeit füllen. Nach einigen Tagen platzen diese auf und hinterlassen eine schmerzhafte, offene, kleine Wunde, die recht schnell verschorft. Es kann sogar vorkommen, dass die angrenzenden Lymphknoten anschwellen und sich ein allgemeines Erschöpfungsgefühl einstellt.

Was kann man tun? Meine Hausmittel, welche ich selbst verwende:

Es gilt, schnell zu handeln – auch dann, wenn die Infektion über Nacht kam. Einerseits gibt es antivirale Cremes oder Medikamente, andererseits helfen einige natürliche Mittel sehr schnell.

• Manuka-Honig

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Unser herkömmlicher Honig enthält bereits antimikrobielle Substanzen, die Viren abtöten und eine Vermehrung verhindern. Manuka Honig hingegen ist ein echter Geheimtipp, denn der neuseeländische Honig hat eine nachgewiesene therapeutische Wirkung – auch gegen Viren der Herpes-Familie.

Sofort nach Bemerken der ersten Symptome wird der Honig auf die betroffene Stelle aufgetragen und dieses Vorgehen mehrfach wiederholen.

 

 

• Zitronenmelisse

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In Studien wurde die Wirksamkeit von Zitronenmelisse schon bewiesen. Die Heilpflanze verhindert ein Eintauchen der Viren in die Zellstruktur der Haut.

Die meisten Patienten berichten darüber, dass die Herpes-Infektion mit Auftragen von Zitronenmelisse gestoppt werden konnte, sich also nicht weiter verschlimmerte. Der Heilungsprozess wird dadurch erheblich beschleunigt.

 

 

• Propolis

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Propolis wird von Bienen produziert, um damit den Bienenstock keimfrei zu halten. Und das funktioniert! Gegen etliche Bakterienstämme und Viren zeigt sich Propolis als wirksamer Gegner.

Wird qualitativ hochwertiges Propolis sofort auf eine Herpesinfektion aufgetragen, sollten die Viren sehr schnell kapitulieren. Propolis unterstützt zudem das Immunsystem und es sorgt zeitgleich für einen Aufbau gesunder Hautzellen.

 

• Teebaumöl

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Nicht jeder mag es, nicht jeder verträgt es – doch dem ätherischen Öl des Teebaums gehen Viren schnellstmöglich aus dem Weg. Es hilft bei Herpes-Infektionen relativ schnell, sofern man mit dem markanten Geruch keine Probleme hat. Zudem muss darauf geachtet werden, dass Teebaumöl ein starkes Naturheilmittel ist, welches allergische Reaktionen auslösen kann.

Das Öl sollte verdünnt und vorsichtig auf die Herpes-Infektion aufgetragen werden und anschließend müssen die Hände sorgfältig gewaschen werden.

 

 

Bitte beachten Sie, dass Propolis und Teebaumöl bei einigen Personen allergische Reaktionen auslösen kann.
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Bevor du gehst..

Mein Tipp: diese Tropfen verwende ich selbst: